NRW hat gewählt. Was bedeutet das Wahlergebnis für die freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland? Wir schreiben das Jahr 2012. Nicht nur ganz Deutschland, auch ganz Nordrhein-Westfalen ist von pro-islamischen Lobby-Vertretern besetzt. Ganz Nordrhein-Westfalen? Nein. Eine kleine, engagierte Bürgerbewegung namens PRO NRW führt im Mai 2012 einen strategisch einzigartigen islamkritischen Wahlkampf.
(Von Alleline)
Einen Wahlkampf, der das gesamte pro-islamische Establishment in Politik, Medien und Lobby-Verbänden vor sich hertreibt, diesem ständig einen Schritt voraus ist und das Geschehen und Handeln diktiert. Einen Wahlkampf, der das Lügengebilde vom friedlichen Islam öffentlichkeitswirksam enttarnt. Einen Wahlkampf, der die erste von zahlreichen Verteidigungslinien der Islam-Lobby, ein uneinnehmbar erscheinendes Bollwerk, mit ohrenbetäubendem Krachen zum Einsturz bringt. Wie seinerzeit die Posaunen von Jericho haben ein paar Plakate von PRO NRW dieses Bollwerk in Schutt und Asche gelegt. PRO NRW hat den Finger auf die Sollbruchstelle der islamischen Multi-Kulti-Illusion gelegt und die Islam-Lobby gezwungen, ihre Maske fallen zu lassen.
Zum Vorschein kamen Hass, Gewalt, Mordversuche, Drohungen, Hetze, Beleidigungen, Lügen, Demokratieverluste, Amtsmissbrauch, Einschränkungen der Meinungsfreiheit, Diffamierungen und Unmenschlichkeit in vielfältiger Form.
Das gesamte pro-islamische Establishment reagierte fassungslos und mit Entsetzen auf den Zusammenbruch dieser ersten großen Verteidigungslinie. Verzweifelt versuchte die Islam-Lobby, die nächste große Verteidigungslinie auszubauen und zu befestigen, um den Vormarsch der Aufklärung, der Wahrheit und der Freiheit zu stoppen.
Die neue Verteidigungslinie heißt: „Salafisten“.
All der Hass, die Gewalt, die Morddrohungen, all das hat – so die neue Verteidigungslinie – absolut nichts mit dem Islam zu tun. Verantwortlich sind vielmehr die Salafisten. Extremistische, fehlgeleitete Muslime, unter ihnen nicht selten konvertierte Deutsche, die sich zwar auf den Koran berufen, die aber „eigentlich“ mit dem wahren, vorgeblich friedlichen Islam nichts oder allenfalls marginal zu tun haben.
Bestandteil der neuen Verteidigungslinie ist auch eine beispielslose Hetz- und Verleumdungskampagne gegen PRO NRW. PRO NRW ist vergleichbar einem Arzt, der die lebensbedrohliche Krankheit „Islamisierung Deutschlands“ – zwar längst nicht als Einziger oder gar als Erster, dafür aber in besonderem Maße bundesweit öffentlichkeitswirksam – diagnostiziert hat. Anstatt den Realitäten endlich ins Auge zu sehen und sofort lebensrettende Maßnahmen einzuleiten, wird der „Arzt“ mit seiner unerwünschten Diagnose als Nazi, Ausländerfeind, Rassist, Hetzer und dergleichen verunglimpft, beschimpft, diskriminiert und verfolgt.
Eine Schande für die Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland.
Eine Anmerkung an die Adresse all derjenigen, sich heute als Hetzer, als Lügner, als Feinde der Freiheit, der Wahrheit und der Demokratie und als geistige Brandstifter betätigen: Wie wollt ihr das, was ihr getan habt und was ihr tut, vor eurem Gewissen, das ihr mit schrillem Geschrei zu betäuben versucht, verantworten? Warum verkauft ihr eure Seele? Warum opfert ihr eure Ehre und eure Würde auf dem Altar der political correctness? Glaubt ihr wirklich, der Zeitenlauf macht vor euch halt? Eines Tages werdet ihr alt und grau sein. Und der Tod wird auch an eure Tür klopfen. Dann werden euch weder die Islam-Lobby noch die Partei noch der linke Medienverbund zur Seite stehen. Dann seid ihr ganz allein. Glaubt ihr ernsthaft, ihr könnt dann mit diesem euren Lebenswerk, aufgebaut auf Lügen, Verleumdung und Hass, bestehen?
Auch die neue Verteidigungslinie der Islam-Lobby wird keinen Bestand haben, mögen die Vertreter des politischen Establishments und der Medien noch so laut von den Zinnen dieses neuen Verteidigungsbollwerks ihre Parolen unter das Volk schreien. Zwei zentrale Gründe legen dies nahe:
Zum einen sind die Salafisten letztlich – wie sie selbst sagen – in Wahrheit lediglich eines: Muslime, die den Koran leben und praktizieren. Muslime, die bereits in vielen islamisch dominierten Ländern ihre Religion und Ideologie, den Islam, auf der Basis des Koran ausüben. Muslime, die in Ausübung dieser Religion und Ideologie für Hass und Gewalt, für die Unterdrückung von Menschenrechten und für die Abschaffung jeglicher Freiheit in diesen Ländern verantwortlich sind.
Die lauwarmen und halbseidenen vermeintlichen „Distanzierungen“ gegenüber den Salafisten durch die islamischen Verbände in Deutschland, deren Vertreter in der Regel demokratisch nicht legitimiert sind und die ihre Existenzberechtigung oftmals ausschließlich der deutschen Islam-Lobby verdanken, sprechen eine in ihrer Klarheit erschreckend eindeutig unklare Sprache. Niemand aus der Islam-Welt distanziert sich in Wahrheit von den Salafisten. Warum auch? Die Salafisten sind schließlich Muslime. Und man muss kein Hellseher sein, um zu prognostizieren, dass die Salafisten ihre unheilvollen Aktivitäten im Islam-Schlaraffenland Deutschland nun erst recht intensivieren werden. Deutschland wird das Thema Islam über kurz oder lang noch um die Ohren fliegen.
Zum anderen wird es der Islam-Lobby nicht mehr gelingen, die Zahnpasta wieder zurück in die Tube zu bekommen. Weite Teile der Öffentlichkeit haben mit Erstaunen und Entsetzen die gewalttätige, hässliche Fratze der Islamisierung gesehen. Die latent vorhandenen Empfindungen und Befürchtungen der Bevölkerung insoweit wurden dramatisch bestätigt. Die Schönwetter-Offensive der Muslime mit ihrer bundesweiten Koran-Verteilung ist krachend gescheitert. Die Maskerade ist gefallen.
Trotz dieser Entwicklungen sind die Wahlen in NRW erwartungsgemäß verlaufen: PRO NRW hat einen Achtungserfolg erzielt, das Wahlergebnis im Übrigen ist eine einzige Katastrophe.
Rot-Grün kann seine desaströse Politik – Stichworte: Verschuldung, Bildung, Islamisierung, die Kette ließe sich nahezu endlos fortführen – lustig und munter fortführen und das Land weiter vor die Wand fahren. NRW steht wieder einmal vor verlorenen Jahren. Die einzig realistischen Chancen, diesen Crash-Kurs zu verlangsamen, dürften der drohende Finanzkollaps zahlreicher Städte und Gemeinden und die immer deutlicher zu Tage tretenden Grenzen der Verschuldung sein.
Was bedeutet das Ganze für die Zukunft der freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland?
Eine Chance für die freiheitlich-demokratischen Kräfte, mit einer neuen Partei in die Parlamente einzuziehen, besteht offensichtlich nur dann, wenn es gelingt, die gesamte Bandbreite der zahlreichen Probleme – EU, EURO, Bildung, Sozialsystem, Arbeit, Rente, Verschuldung etc. – mit der gleichen Kreativität und Intensität zu thematisieren, wie PRO NRW dies mit dem Thema Islamisierung beispielhaft praktiziert hat. Das Thema Islam reicht, wie die Wahlen in den Islam-Hochburgen Berlin und NRW gezeigt haben, für einen Wahlerfolg in Deutschland (noch) nicht aus.
Um eine solche Herkules-Aufgabe zu stemmen, bedarf es des bundesweiten Zusammenschlusses aller freiheitlich-demokratischen Kräfte.
Die Strategen und Verantwortlichen der freiheitlich-demokratischen Organisationen und Parteien in der Bundesrepublik Deutschland stehen heute vor der anspruchsvollen Herausforderung, ihre Aktivitäten und Kräfte bundesweit zu bündeln, zusammenzuführen und zu potenzieren. Der häufig bemühte Begriff der „Synergie-Effekte“ dürfte hier in besonderem Maße gelten. Bei einem solchen Zusammenschluss der freiheitlich-demokratischen Kräfte handelt es sich nicht nur um eine Symbiose in klassischem Sinne – dem Zusammenleben mehrerer Parteien zum gegenseitigen Nutzen – sondern auch und insbesondere um eine Symbiose zum Nutzen Deutschlands. Um eine Symbiose im Interesse der Zukunft unseres Landes und unserer Kinder.
Gefordert im Rahmen eines solchen sinnvoll und notwendig erscheinenden Fusions-Prozesses zur Bildung einer neuen freiheitlich-demokratischen Partei Deutschlands sind die beiden größten Player in Deutschland: PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT.
Die Hindernisse für ein Zusammengehen von PRO DEUTSCHLAND und DIE FREIHEIT scheinen erheblich, sie sind alles andere als trivial und keinesfalls gering zu schätzen. Der Teufel steckt überall im Detail, hier sicherlich in besonderem Maße.
Gleichwohl ist ein Erfolg notwendig und möglich. Die Herausforderung der heutigen Zeit lautet: Zusammenschluss der freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland. Nach dem Motto: Einigkeit und Recht und Freiheit.
Ein Sprichwort sagt: „Wir können allem widerstehen, nur der Versuchung nicht“. Lasst uns dieser „Versuchung“, die in Wahrheit eine gewaltige, anspruchsvolle Herausforderung ist, nachgeben. Lasst uns eine neue freiheitlich-demokratische Partei in der Bundesrepublik Deutschland bilden. Mit den freiheitlich-demokratischen Kräften und Parteien in diesem Land. Mit allen Freiheitskämpfern wie Michael Stürzenberger, René Stadtkewitz, Markus Beisicht und hunderten Anderen, die bereits heute Großes leisten. Lasst uns diese Herausforderung annehmen. Mit Mut und Tapferkeit, mit Intelligenz und Weisheit, mit Verantwortung und Respekt, in allen Ehren und in gegenseitiger Achtung.
Die Aussage in dem Film „Highlander“, der zufolge es „nur einen geben kann“ gilt nicht für die freiheitlich-demokratischen Kräfte in Deutschland. Wir brauchen eine Bündelung aller freiheitlich-demokratischen Kräfte in diesem Land, heute mehr denn je und sobald als möglich.
Im Jahr 2013 stehen wichtige richtungsweisende Wahlen in Deutschland an: Die Parlamente in Niedersachsen, Bayern und Hessen werden neu gewählt. Zugleich finden im Herbst 2013 Bundestagswahlen statt.
Diese Herausforderungen und Chancen sollten wir nutzen. Es ist noch Zeit. „Nutze den Tag“, sagt ein altes Sprichwort. In einer der chinesischen Sprachen ist das Schriftzeichen für den Begriff „Problem“ identisch mit dem Begriff „Chance“. Lasst uns an die Arbeit gehen und die scheinbaren und die tatsächlichen Probleme in eine große Chance transformieren. Die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Es gibt viel zu tun. Packen wirs an. Greift zum Telefon, Ihr Verantwortlichen. Trefft Euch in Freizeitkleidung zu „Nicht-Gesprächen“ in irgendwelchen Hotels im Niemandsland bei Wein, Bier und gutem Essen. Denkt das Undenkbare, realisiert das Notwendige, schreibt Geschichte.
Wir sind es unserem Land und unseren Kindern schuldig.
» KStA zum Wahlausgang von PRO NRW
Videos: PRO NRW-Statements zur Landtagswahl:
Klasse geschrieben
Salafisten = fromme Muslime
61:9 “…that He (Muhammad) may make it conqueror of all religion however much idolaters may be averse” + 48:28 “…to proclaim it over all religion” + 9:33 “…prevail over all religions” 8:39 + 2:193 “…and religion should be only for Allah” + 3:189 “And Allah’s is the kingdom of the heavens and the earth….”
ALLAH & his terrorist organization Islam 3:151, 59:2, 8:12, 8:59/60
WILL CONQUER & DOMINATE THE WORLD
http://schnellmann.org/dying-as-martyr-or-victory.html
MINUS 8,6 % für die CDU = Arschtritt für Merkel!!!
Mehr war nicht heraus zu holen.
DANKESCHÖN an Pro NRW! Ihr habt einen großartigen Kampf geboten!
“Weite Teile der Öffentlichkeit haben mit Erstaunen und Entsetzen die gewalttätige, hässliche Fratze der Islamisierung gesehen. Die latent vorhandenen Empfindungen und Befürchtungen der Bevölkerung insoweit wurden dramatisch bestätigt.” Und wie haben denn die Wähler darauf reagiert? Alldas, was Alleline geschrieben hat hätte die Pro NRW an Haushalten per Flyer verteilen sollen. Wenn schon die Wähler nicht ran an den Pro NRW Stände kommen können, weil die Gegner es nicht zulassen, dann sollte man andere Wege suchen, um den Menschen die Augen zu öffnen. Nicht Karikaturen, sondern Daten und Fakten überzeugen.
Na, das wird dem Volker Beck von den GRÜNEN aber sehr gefallen
http://michael-mannheimer.info/2012/05/13/fatwa-zum-thema-strafe-fur-homosexualitat/
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzer selber!
1,6 % für Pro Nrw. Etwas wenig
(
Gibbet da gerade Freibier bei PRO? Wo musste man da erscheinen ?
Die politisch korrekten Begriffe haben eine Halbwertszeit von 2-5 Jahren. Früher war Moslem ein völlig korrektes Wort, aber seit mindestens 3 Jahren wird in den Medien nur noch “Muslim” verwendet (wer noch Moslem sagt macht sich verdächtig). Ähnliches zeichnet sich derzeit ab bei dem Begriff “Islamisten”, der für für radikale Moslems steht (die aber nichts mit dem wahren Islam zu tun haben).. Es sieht so aus, dass dieser Kunstausdruck bald durch “Salafisten” abgelöst sein wird.
Super der Mann!
Wie heißt der Mann!
Mit 1,6 % (exakt DER Wert, den die Piraten bei der letzten Landtagswahl erreichten, übrigens! Wenn DIE erst mal vollends demaskiert sind, werden hoffentlich alle Protestwähler nicht mehr dieses linke Klientelgrüppchen, sondern eine rechtskonservative Partei wählen!) ist PRO NRW nun immerhin über 1% und damit von der Parteienfinanzierung nicht auch noch ausgeschlossen (wenn man schon von der Medienpartizipation -Talkshowauftritte etc.- ausgegrenzt wurde).
“Um eine solche Herkules-Aufgabe zu stemmen, bedarf es des bundesweiten Zusammenschlusses aller freiheitlich-demokratischen Kräfte.”
So ist es! Wer dagegen ist, ist für die Abschaffung von Deutschland!
@Beobachter
Haben Sie nicht zugehört? Dafür fehlten einfach die Mittel!
Volle Zustimmung für Alleline!
Die rechten und rechtskonservativen Splittergruppen müssen sich vereinigen. Wer bei seiner Gruppe feststellt, dass die Chefs da nicht mitmachen, sollte sich abwenden und sich dem Hauptstrom anschließen.
Bei einem Zusammenschluss müssen strittige Fragen, wie die Stellung zu Israel, zunächst ausgeklammert werden. Anders geht es nicht.
Wir marschieren getrennt in den Untergang oder gemeinsam zum Sieg.
Eine Hoffung gibt es in GE mit 4,1 % .Hoffe das es Übergreift
))
Naja, der Bürger in NRW wollte eben eine Currywurscht mit Fritten als Landeschef_In.
Dann muss der NRW-Bürger eben mit der Politik zufrieden sein, zu der eine rote Currywurscht fähig ist:
Schuldenausbau, Belastungsaufbau, Leistungsabbau und Deutschland-Rückbau.
Moin, wisst ihr was; solange auch nur ein (auch ehemaliger) Vertreter aus der rechten / rechtsextremen Ecke im entferntesten mit einer der Bürgerbewegungen (wie Pro NRW) in Verbindung gebracht werden kann wird diese für eine zustimmende Mehrheit niemals wählbar sein. Ich sehe da immer die Gefahr des politischen Missbrauchs. Die Aktionen und Auftritte sind mutig und engagiert und entlarven die demokratischen Handicaps können aber durch den politischen Gegner auf eine primitive (“Totschlagargument”) aber effektive Weise jederzeit ad absurdum geführt werden. Da muss man halt die journalistische und öffentlichkeitswirksame Realität (an-) erkennen. Das ist aber eben auch ein Zeichen von Freiheit.
Einer liberalen Partei hätte es übrigens auch gut zu Gesicht gestanden, unterdrückte Meinungsfreiheit anzuprangern…
Ich denke man sollte nicht ein zu negatives Fazit von dieser Wahl ziehen. Der Linkskurs der CDU ist definitiv gescheitert. Diese Partei hat kein Profil mehr. Der Wahlkampf der FDP hat gezeigt, dass wer auf seine Prinzipien setzt, belohnt wird. Pro NRW hat das Ergebnis vom letzten Mal gehalten oder sich noch leicht verbessert. Die Wähler werden schon noch auf die Welt kommen, dass sich diese Schuldenpolitik nicht auszahlen kann.
@Meister Herrmann 14. Mai 2012 um 00:02
Fehlen die Mittel? Nein, das Hauptproblem sehe ich in der Wahlkampf-Strategie. Auf der Webseite der Pro NRW sollte man Infomaterial bringen und zwar Daten, Fakte, Bilder, Videos bringen, damit sich die Wähler erwachen. Man soll auch die Konkurenz-Taktik analysieren und daraus lernen. Wenn man all das berücksichtigt, hat pro NRW nächstes Mal wahrhaftig die Chance in den Lantag zu kommen. Davon bin ich überzeugt. Islamkritik ist durchaus angebracht, aber man sollte sie durch unzähligen Beispielen legitimieren, nicht durch Karikaturen. Fakten und Daten können von niemand verleugnet werden und nur die öffnen einem die Augen. Man soll all die Hasserfüllten Suren aus dem Koran und Erdogan zitieren. Warumn hat Pi so viel Erfolg? Weil Pi mit Fakten kommt. Eine Webseite ist goldwert, wenn man sie richtig für das Ziel einsetzt. Es ist keine Schande von den anderen und aus den eigenen Fehlern zu lernen, nur so kann man besser werden.
Aus der Zukunft…
Die Weltwirtschaftskrise traf Deutschland härter als andere europäische Staaten; ihre Folgen führten zu einer Radikalisierung der Politik. Nach dem Schwarzen Donnerstag, dem Zusammenbruch der New Yorker Börse am 24. Oktober 1929 2013, erhielt Deutschland kaum noch Auslandskredite. Daraufhin brach die deutsche Wirtschaft ein, die ohnehin schon unter geringer internationaler Wettbewerbsfähigkeit und einem dadurch hervorgerufenen hohen Handelsbilanzdefizit und den Reparationen zu leiden hatte. Die Krise in der Exportwirtschaft griff schnell auf die Binnenkonjunktur über. Durch die einsetzende Massenarbeitslosigkeit verschlechterte sich die soziale und wirtschaftliche Lage dramatisch. Am Ende der Weimarer Republik im Jahr 1933 zählte man insgesamt sechs Millionen offizielle Arbeitslose, dies entsprach einer Quote von etwas mehr als 30 %. Nur noch 12 Millionen Menschen arbeiteten regulär. Viele lebten am Existenzminimum. Dies ging einher mit einer Dauerregierungskrise ab Juni 1932 2014. Parlament, Regierung und Reichspräsident arbeiteten mehr gegen- als miteinander. Es kam zu Neuwahlen und Kabinettskrisen in rascher Folge, bei denen die radikalen Parteien, allen voran die NSDAP NPD, immer mehr Zulauf erhielten.
Im März 1930 2013 zerbrach die von dem Sozialdemokraten Hermann Müller Sigmar Gabriel geführte Große Koalition über der Frage einer geringfügigen Beitragserhöhung für die Arbeitslosenversicherung. (Original: Wikipedia)
hypothese oder realistisch?
Also ich rechne, so in weiten Teilen Europas ja auch schon zu sehen ist, eine weitere Verlagerung nach links, weil die wieder einmal das Seelenheil versprechen. Einmal von links beschissen, wird der Umschwung in die andere Richtung kommen.
Griechenland erlebt gerade eine Neuauflage der Weimarer Republik. Sozialisten verkacken, man wählt extremer, links wird das Rennen machen aber scheitern. Dann kommen die wirklichen rechtsradikalen.
Schade, durchgestrichen ging nicht.. sieht jetzt doof aus
wilfried schmickler schreibt:
13. Mai 2012 um 23:55
“Super der Mann!
Wie heißt der Mann!”
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Wann ?
Wenn ich wäre, würde ich als Motto für die nächsten Wahlen das Thema: “Die Wahrheit sagen, Missstände entlarven und sie gemeinsam gezielt bekämpfen” wählen und dann kann man jedes Thema mit konkreten Beispielen angesprochen werden. Man kann den Bürgern klar machen, aus welchen Geldern so manche militante Moslems leben, welche Verbindungen zu welchen Geuppierungen und welche Beziehungen zu Politikern haben, dass sie die Zeit haben für die Einführung der Sharia zu kämpfen. Aufklären, was Sharia bedeutet (zitieren), etc. Dann kann weder Minister Jäger noch sonst eine andere Autorität den Wahlkampf torpedieren und die Partei in die rechtsextreme Ecke verweisen.
Sehr guter Artikel!
Es ist wirklich höchste Zeit, daß sich ProDeutschland und DIE FREIHEIT zusammenschließen, evtl. noch mit BPE, um gemeinsam stärker zu sein als jeder für sich allein. Es ist nicht nur die Politikverdrossenheit, die manch einen vom wählen abhält, sondern die Vielfalt der rechten Gruppierungen. Da kann man auch als Wähler schon mal den Überblick verlieren und es ist bequemer, die etablierten Parteien zu wählen. Nur gemeinsam im Hinblick auf dasselbe Ziel wird ein Durchbrechen der linksgerichteten Lobby gelingen.
Ich habe dieses Ergebnis in etwa erwartet. Denn die Zeit war einfach zu kurz, um sich wirklich überall bemerkbar zu machen, zumal die Diffamierungskampagne in den Medien sein übriges gab.
Wir müssen bedenken, daß wir hier im Internet nur eine kleine Minderheit sind. Die große Mehrheit guckt immer noch Fernsehen und liest Zeitungen. Die müssen wir aber erreichen.
Die Pro-Bewegung sollte sich also schnellstmöglich bundesweit formieren und Präsenz zeigen. Zusammenarbeit mit anderen konservativen Gruppierungen ist wünschenswert, soweit es nicht zu sinnlosen Streitigkeiten über politische Korrektheiten kommt.
Denn das ist das eigentliche Hauptproblem!
Die political-correctness sitzt heute so weit in den Köpfen der Menschen, daß wenige Reizwörter genügen, um eine ganze Partei zu diffamieren. Solange die political-correctness in den Köpfen festsitzt, hat eine konservative Bewegung keine reelle Chance. Ihre einzige Chance wäre, sich, wie es eine andere “Partei” getan hat, dem Mediendiktat anzupassen. Dann ist sie aber keine konservative Bewegung mehr!
Der einzige Weg ist: Rigoroses Aufräumen mit der political-correctness.
Viele Menschen denken noch konservativ, glauben, es aber nicht mehr sagen zu dürfen. Also: Vorträge halten und genau die Dinge sagen! Dann werden sie merken, daß man es doch sagen darf, und daß es Menschen gibt, die genauso denken.
Die Propagandamethoden der Medien müssen aufgedeckt und publiziert werden! Kampfbegriffe wie “rechtsextrem” oder “Rassist” müssen hinterfragt und entlarvt werden! Diese Begriffe haben nämlich keinen festen Inhalt, sondern sind dehnbar und werden nach Belieben unter nichtigen Vorwänden auf den politischen Gegner angewandt. Das müssen die Menschen durchschaut haben!
Wenn die Menschen das verstanden haben, können die Medien machen, was sie wollen. Die Partei braucht sich keine Gedanken mehr darüber zu machen, von was sie sich “abgrenzen” oder “distanzieren” soll. Für mich ist die einzige Grenze das Grundgesetz. Im Rahmen des grundgesetzlich erlaubten darf es keine Diskussionsverbote geben!
Diese Wahl wird mehr Extremismus hervorbringen als jeh zuvor.
Ich empfinde es als verheerend das die Dinge im Landtag nicht dabatiert werden können
und es in einer Art Currywurst-Realität weitergeht….
@Mastro Cecco 13. Mai 2012 um 23:32
Deswegen nehmen die auch Tiere her.
Das ist tausendmal besser als eine Mohammed-Karikatur und kann den Menschen die Augen öffnen und auch ähnliche Videos, die auf die Pro NRW Webseite gebracht werden können:
http://www.youtube.com/watch?v=MmICi1-pvTo&feature=relmfu
Dagegen kann weder Jäger nocvh Claudia Roth und Co nichts mehr sagen und tun.
Das hätte die beste Wahl-propaganda der Pro NRW gewesen!
Ist wirklich seltsam das grade in Köln und in Duisburg die PRO Bewgung so stark verloren hat. Das sind die Städte die mit am meisten bereichert sind und wo man ohne schusssichere Weste kaum noch bei anbruch der Dunkelheit spazieren gehen sollte.
Ich finde es erschreckend dieses Ergebniss ich habe mit 3-4 % gerechnet aber das war wohl nix.
Für mich persönlich heisst das das ich ( Schwerbehindertenausweis mit 70% noch im Arbeitsverhältnis aber seit Dezember 2011 Krank ) nun solange um meine Rente weiterkämpfen werde bis sie durch ist und dann werde ich das Land verlassen ich habe die Fresse echt voll.
Ich sehe es nicht mehr ein trotz meiner gebrechen den Salamifisten und Mohamedanern ein sorgenfreies Leben zu finanzieren.
Ein kleiner Grund zur Freude:
BIG: 0,3 Prozent
Ich weiß nicht. Muss man nicht den Rückschluß ziehen, dass Pro und DF in der BRD keine Chance auf die jeweilige Landespolitik haben? Selbst in Köln haben Pro NRW eher an Stimmen verloren. In anderen Regionen fand eigentlich nur eine Verschiebung zwischen NPD zur Pro statt. Bei sorgfältiger Analyse haben sich 0% der übrigen Wähler in Richtung islamkritische Partei bewegt. Und das bei einer Wahlbeteiligung von über 50 %, wo es kleine Parteien viel einfacher haben. Ich weiss nicht, kann man da wirklich sagen: Business as usual?
Vielleicht benötigen wir einen gänzlich neuen Ansatz? Eine neue Partei, welche islamkritisch ist aber sich nicht selbst als “Rechtspartei” sieht. Eine soziale Partei, welche aber nicht sozialistisch ist. Müssen wir nicht die Bürger dort abholen wo sie sind? Was ist eigentlich mit dieser “Bürgerbewegung der Sozial-Konservativen”. ?
@ Falcon
Sie haben insgesamt recht.
“Rasse” hat jedoch sehr wohl einen ganz bestimmten Inhalt: Die Einteilung der Fauna in BIOLOGISCHE Kategorien. Das “antiracism”-Format der UN und EU bedeutet, daß es Rassisten in der Obrigkeit gibt (z.B. in der EU-Diktatur), die zwischen “Rassen”, z.B. Türken, Libanesen, Mohammedanern allgemein und “Nichtrassen”, z.B. Engländer, Norweger, Deutsche, Nichtmohammedaner (Atheisten, Agnostiker, Hedonisten, Christen …) allgemein diskriminieren (unterscheiden).
Nach dieser Unterscheidung kann die Obrigkeit uns bei jeder Kritik an ihrer Flutung Europas mit Mohammedanern als “Rassisten” verfolgen.
UN in den 50ern: Wer die Völker in Rassen unterteilt, der kann damit nur einen Völkermord vorbereiten.
Es liegt hier ein klassischer Fall von Doppeldenk vor. Siehe auch das Sachbuch “1984″ des Ex-Sozialisten Orwell.
Vollkommen richtig! Ein Zusammenschluss von PRO, Freiheit und BPE ist alternativlos!
Interessant, von knapp 120 Listenplätzen der SPD, seh ich grad mal 3 türkische Namen:
http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2012/landeslisten/ll_spd.pdf
Und Ralf Jäger auf Platz 128 ?
Bzgl. der erwähnten Wahlmaipulation möchte ich noch anmerken, daß es bestimmt viele dirchgeknallte Wahlhefer gibt, die völlig selbstständig unliebsame Wahlzettel unter den Tisch fallen lassen.
Nicht verzagen, 2 stimmen konnte ich mit wochenlangen debatten extra für euch raus haun….
DIE FREIHEIT und PRO-NRW sollten zusammengehen!
Wenn sich dann noch andere islamkritische Kräfte, die nicht Parteien sind (Pax-Europa, German Defence Leage etc.) mit dieser einen politischen Kraft verbünden, wäre es ein Gewinn für die Freiheit in diesem Lande!
Die jetzige (mal positiv formuliert) “Ausdifferenzierung” des konservativen, islamkritischen Lagers fördert nicht das gemeinsam vorhandene Ziel.
DerBer schreibt:
14. Mai 2012 um 00:25
“Moin, wisst ihr was; solange auch nur ein (auch ehemaliger) Vertreter aus der rechten / rechtsextremen Ecke im entferntesten mit einer der Bürgerbewegungen (wie Pro NRW) in Verbindung gebracht werden kann wird diese für eine zustimmende Mehrheit niemals wählbar sein.”
Guter Gedanke. Aber wie willst Du das realisieren?
Denn wenn es keine Kontakte gibt oder gab, werden durch journalistische Feinarbeit die gewünschten Realitäten geschaffen.
Außerdem glaubst du etwa, daß eine Partei, die diametral dem bestehenden Kartell widerspricht, heutzutage noch zum Zug kommt?
Die Demokratie wird im Zuge der EU-”Vereinigung” in immer schnelleren Schritten von den Systemparteien demontiert und hier glaubt noch einer an faire Wahlen.
Noch einmal ein ganz dickes Dankeschön, Riesenapplaus für PRO-NRW, für Beisicht, für Uckermann und Co, für alle einsatzbereiten Helfer! Ihr seid ganz große Klasse, Jungs und Mädelz, es geht weiter!
@anonym:
So ist es. Bloß kann man kaum von einer rechtsgerichteten Partei verlangen, daß sie sich plötzlich links ausrichtet. Das wäre ja Aufgabe der eigenen Positionen.
Solange die Belange des “kleinen Mannes” als sozialistisch diffamiert werden, was in rechtskonservativen Parteien gang und gäbe ist, ist die Bevölkerung von diesen nicht massenhaft zu erreichen.
Wieso sollte Hans eine Partei wählen, die sich nicht an Hans orientiert, sondern nur an Murat?
Wahlberechtigte Muselmanen werden immer mehr.
Bei Wahlen immer öfter die Musellmanen das Zünglein an der Waage!
Wer wahlberechtigte Muselmanen hat, braucht keinen Wahlbetrug, sondern nur den Muselmanen Extrawürste zuzusichern.
In 30 Jahren ist es egal, wen oder was die echten Deutschen wählen. Sie spielen keine Rolle mehr, nicht mal das berühmte Zünglein an der Waage.
Linke haben eh nur eine Pflichtpartei und Scheinwahlen.
Muselmanen Koran mit Scharia – dies oder Rübe ab – das ist auch eine Wahl!
Seit Anfang der 90er jahre engagiere ich mich imrechten Spektrum der Demokratie.
Seit über 20 Jahren sind es die gleichen Problemstellungen, wenn auch mit wechselnder Gewichtung:
Einwanderung, Überfremdung, Ausländerkriminalität, Sozialmißbrauch, Maastrichter Verträge, EURO, deutsches Geld in alle Welt, Auslandseinsätze der Bundeswehr, mangelnde Souveränität des Staates nach innen und außen, Bildungsmisere, Staatsverschuldung und über allem die political Correctness…
Alles wiederholt sich, die Akteure wechseln und es wird immer schlimmer und schlimmer.
Was mich aber am meisten erschüttert, ist die Erfahrung, dass die Gegner der Misere, die neu in das Lager der Mainstream-Kritiker vorstoßen, alles für neue Erkenntnisse halten.
Wer sich in den 90er gegen die Entwicklung gestemmt hatte, der war natürlich damals ein ganz schlimmer Finger, ein Nazi und er hat natürlich damals alles falsch gemacht und Chancen vertan. Und weil die Neuen das Rad immer wieder selbst erfinden wollen, sind sie dazu verdammt, die Fehler der Alten zu wiederholen.
Kein Wunder, dass die Wahlergebnisse der PRO in NRW so liegen, wie die der REP in den 90er Jahren!
Reinhard “Hardy” Rupsch
Hat es den Grünen je geschadet, daß sie ehemalige Maoisten und andere Linksextreme aufnahmen? Erinnern wir uns nur an ihre Grabenkämpfe zwischen Realos und Fundis.
PRO-NRW muß auch einige ehemalige Rechtsextreme aushalten können.
Richtigerweise haben die Piraten Scientologen ausgeschlossen. Ob ihnen das mit den Pädophilen gelungen ist, ist fraglich, da gab es mal Diskussionen.
Angebliche Faschisten haben sie hinausgeworfen. Ein wirkliches Programm hatten die Piraten bis vor kurzem auch nicht. Sie sammeln vor allem unzufriedene Linke und Junge aus den Wählerreihen der Grünen, Die Linke, SPD – und Antifa, die sonst wohl nicht wählten.
@ PRO-NRW
Habt Ihr keine FRAUEN als Sprecher oder Kandidaten? Ich habe nichts gegen Männer, aber auch eine Frau sollte PRO-NRW Gesicht geben. Nicht mal die Ehefrauen der PRO-NRW-Kandidaten wurden sichtbar, nicht mal zur Repräsentation.
Bei Erzkonservativen tauchen die Frauen wenigstens als “Grüßaugust” auf, bei PRO-NRW nicht mal als solchen.
Ohne Bewertung – Frauen sind nun mal die Hälfte der Menschheit – und in der Politkik angesagt, ob Angela Merkel, Hannelore Kraft oder Claudia Roth.
Hätten die Piraten Marina Weisband nicht erschöpft und gemobbt, hätten sie noch mehr Stimmen bekommen können.
eleonore: bliebe noch zu klären, was die ominösen Belange des kleinen Mannes denn nun sein mögen…
Landtagswahl in NRW: Linkstrend hält an, PRO NRW einzige Rechtspartei oberhalb der 1 % Marke
http://www.freiheitlich.me/?p=7976
OT
Das wahre Gesicht der Piraten: Ausländer sollen schon vor der Einbürgerung das Wahlrecht erhalten:
http://aquarium.teufel100.de/wp-content/uploads/2011/08/piratenwahlrechtf%C3%BCralle.jpg
@Stefan Cel Mare:
Ich kenn den Kerl nicht, ich kann da nur mutmaßen.
Vielleicht ist er der Ansicht, er habe es verdient, mit seiner Hände Arbeit seine Familie ernähren zu können, von einem Lohn, der ihn nicht noch zusätzlich in die Armenspeisung treibt?
Vielleicht möchte er nicht mehr erzählt bekommen, er müsse den Gürtel enger schnallen, damit das Land nur ja wettbewerbsfähig bleibt, was sich dann darin zeigt, daß das Land die erwirtschafteten Werte dann in die EU verschleudert?
Vielleicht fühlt er sich verscheißert, weil er bis 67 arbeiten soll, während haufenweise Arbeitslose, denen er die Arbeit wegnimmt, ihn zwangsläufig ausnehmen?
Was weiß ich? Womöglich findet er ja Aktionen wie die Vermögensabgabe lt. Lastenausgleichsgesetz von 1952 auch noch gut, der elende Sozialist?
Wahrscheinlich wählt er am Ende die islamkritische Partei der Zahnärzte, wenn sie denn endlich gegründet wird, denn die werden ihm wenigstens “kostenlose” Gebisse zugestehen wollen!
Ach ja, und womöglich will er nicht mal, daß seine Tochter zuhause sieben Kinder großziehen soll, nachdem er schon solche Mühe hatte, sie überhaupt auf eine gescheite Schule zu bringen.
Die unmündige Generation wird dann auch schön weiter links wählen, in der Hoffnung, dass der Staat alle Probleme für sie aus dem Weg räumt….
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/probleme-im-schulalltag-wir-erziehen-eine-unmuendige-generation-11748961.html
Der klare Sieg von Hannelore Kraft in Nordrhein-Westfalen ist ein Beleg dafür, dass der Linksrutsch in Europa weitergeht. Mit 172 Milliarden Euro Verschuldung ist das Land eigentlich unregierbar:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/05/14/nrw-kraft-wie-hollande-linksrutsch-in-europa-geht-weiter/
.
Wilhelmine: man könnte aber auch beide Wahlen als einen kräftigen Schlag in die Fresse von Merkotzy interpretieren…
eleonore: ähnliche Ideen hatte doch auch die “Linke” im Wahlkampf vertreten… Wieviel Prozent bekamen die noch mal dafür?
@Stefan Cel Mare:
Oha, sind wir schon soweit, daß das von mir beschriebene die Ideen der Linken verkörpert, also schon so richtig “links” zu verorten ist? Das geht ja richtig fix mit der Gehirnwäsche heutzutage.
In der Gemengelage, die wir in der politischen Meinungsbildung haben, sehen viele das als ursprünglich sozialdemokratische Politik – Mindestlohn, z.B., war vor nicht allzulanger Zeit ein Wahlkampfzugpferd der SPD. Außerdem: Wer braucht denn die Linke, wenn es die Piraten gibt?
SPD-Regierungen kennt man, den meisten Leuten ist klar, daß, wenn sie die SPD wählen, nicht plötzlich Stalin um die Ecke kommt und die Gartenstühle konfiszieren will. Die Leute wollen Sicherheit, Frau Kraft hat es gut verstanden, dieses Gefühl der Sicherheit zu vermitteln. Und sie wollen Anerkennung. Und wie wir alle hier wissen, gibt es für PRO-Wählen nunmal keine Anerkennung im öffentlichen Raum. Den Linken im Westen geht’s genauso, aber die Piraten werden von den Medien gehätschelt und getätschelt. Und was passiert? – Die kriegen die Stimmen, die anderen, die bösen “Extremen” eben nicht.
Ich glaube nicht an große Zukunftschancen von “rechtskonservativ”. Einer bundesweiten CSU mit islamkritischen Zügen und deutlicher Betonung des “S” würde ich Chancen einräumen.
@ Stefan Cel Mare schreibt:
14. Mai 2012 um 13:55
Wilhelmine: man könnte aber auch beide Wahlen als einen kräftigen Schlag in die Fresse von Merkotzy interpretieren…
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Lieber Stefan, ich kann die Euro gläubige Merkel auch nicht mehr sehen, dieser Euro- Wahn…Diese Frau ist eine machtbesessene Diktatorin !
Dennoch haben die Leute wieder Pest oder Cholera gewählt , wenn Frau Kraft sich zur Kanzlerin nominiert, wird sie die Merkel mit Sicherheit ablösen!
Das Böse hält zusammen daher erfolgreich.
@ eleonore
Ich glaube nicht an große Zukunftschancen von “rechtskonservativ”. Einer bundesweiten CSU mit islamkritischen Zügen und deutlicher Betonung des “S” würde ich Chancen einräumen.
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Ich denke es gibt Chancen!
Die rechtskonservativen Kräfte müssen sich verstärkt bündeln! PRO sollte ein paar umstrittene Personen rausschmeißen und dann mit Die Freiheit fusionieren als “PRO Freiheit”!
eleonore: in der Tat glaube ich nicht daran, dass es in dieser Wahl um Inhalte ging. Die Siegerin ist nicht zufällig aufgrund einer Currywurst-Kampagne als erste durch die Ziellinie gestolpert.
Daraus folgt, dass das Programm von PRO (das auch HIER die wenigsten kennen!) völlig irrelevant ist – es liest eh keiner.
Die charismatischen Köpfe müssten in NRW schon Rudi Assauer, Bernhard Dietz und Manni Burgsmüller heissen – dann hätte man vielleicht eine Chance angesichts eines an Sicherheit glaubenden Wahlvolkes.
Wilhelmine: es war WIE IMMER die Wahl zwischen Pest und Cholera – an 50% plus für PRO hast selbst du nicht geglaubt…
@ Stefan Cel Mare
Stimmt, selbst ich habe nicht an 50 % für PRO geglaubt! Ich glaube nicht mehr an den deutschen Michel!
Ich bin schon sehr froh, dass PRO die Wahlkosten-Erstattung bekommen – Immerhin.
Wilhelmine: ich glaube nicht an das Erfolgsgeheimnis “Fusion”. Was bekommt man, wenn zwei kleine – vermeintliche oder tatsächliche – Loser fusionieren? Einen grossen Loser…
Das aktuelle Erfolgsgeheimnis der “Linken” besteht doch demgegenüber gerade in der Suggestion von Vielfalt, dem berüchtigten “breiten” Bündnis. Wenn – wie in Aachen – 60 Organisationen zum “Kampf gegen Rechts” aufrufen (und dann gemeinsam doch immerhin 180 Demonstranten auf die Beine bringen!), denkt sich der brave Deutsche: ja, wenn ALLE sagen, dass das Nazis sind, muss doch etwas dran sein. Und da in Deutschland immer ALLE das machen, was ALLE machen, sind die Konsequenzen klar.
Wir müssten die Deutschen viel mehr mit dem internationalen Trend – der ein anderer ist – konfrontieren und ihnen klar machen, dass sie gerade AUS DER REIHE TANZEN. Das hassen sie nämlich.
@ Stefan Cel Mare
Du hast ja recht! Ich bin ganz traurig. Der deutsche Michel ist vom Wesen her ein Schnarchsack par excellence. Hilfe muss wie immer “handfest” aus dem Ausland kommen.
@Wilhelmine
Ich denke auch, eine Fusion wäre gut. Wie haben es denn die Grünen gemacht – eine Partei mit einem Thema, und das war eine Erfolgsgeschichte – leider.
@Stefan Cel Mare
Es geht um vermeintliche Inhalte, nicht um wahre Inhalte, klar – und auch um die Personen, und das ist doch normal. Wahlprogramme lesen ist für die meisten doch schon die komplette Überforderung. Dennoch glaube ich, daß bei vielen einfach Angst vor dem sozialen Absturz da ist, und daß das z.B. der CDU nicht groß nützt dieser Tage. Und mal ehrlich, einen solchen Schnösel wie Röttgen möchte doch nun wirklich niemand wählen, schon gar kein Konservativer, dieser Ökofex.mit Selbstverortungsproblemen ist doch peinlich!
Wie gehen Ihre Aussagen zu Fusion zu größerem Losertum mit der Aussage:
“Das aktuelle Erfolgsgeheimnis der “Linken” besteht doch demgegenüber gerade in der Suggestion von Vielfalt, dem berüchtigten “breiten” Bündnis. “
zusammen? Genau so etwas wie ein “breiteres Bündnis” unter dem islamkritischen Schirm bräuchten wir. Darin könnten sich dann vielleicht eben auch “linke” Islamhasser wiederfinden.
2 Vorschläge für die BTW 2013:
a) ALLE(!) rechtsdemokratischen Parteien bündeln sich zu EINER Kraft unter einem neuen Namen.
b) ALLE(!) rechtsdemokratischen Parteien lösen sich auf und treten der PiratenPartei bei, um dort mit geballter Stimmenkraft, eine vernünftige Richtung einzuschlagen.
So wie bisher kann es ja nicht weiter gehen…
Die Dinge liegen einfach:
1. Es gibt schon ein linke Gutmenschendiktatur (Blockparteien + “Kulturschaffende” + Medien +
Lehrer + Staastsbedienstete (öff. Dienst) + Bundeswehr ohne Realitätsbezug;
2. Es geht um Geld, viel Geld: Diäten, steuerfreie Aufwandsentschädigungen, Gehälter,
Pensionen + Unsummen für die Migrations- und Sozialindustrie, kurz gesagt: um die
Existenssicherung der Diktatur zu vorstehend 1)
3. Ausgebeutet werden alle, die nicht zu 1) gehören, die Arbeitenden, Selbständigen und
Unternehmen, soweit jene das zulassen;
4. Die Linksdiktatur erhält sich die Macht durch (a) die Medien (alle Abweichungen sind
“Nazi” und “Autobahn”) und – sehr wichtig – (b) durch das sog. nichtarbeitende
Prekariat (die verkaufen ihre Stimmen für Hartz4, Wohngeld, Betreuungsgeld, Kinder-
geld usw.,, es ist der “white Trash” und es sind die sind “stellungslosen” Ausländer,
“Flüchtlinge” und Asylanten, soweit sie wählen können als Paass-Deutsche oder
soweit sie Stimmung für die Linksdiktatur machen (via zigtausende von Migrations-
vereinen etc.).
Ist das veränderbar?
Nein!, solange die Medien in deren Hand sind, solange “Rechte” keine Fox-News haben.
Nein!, solgane die Rechten zerstritten sind (Reps, Freiheit, Pro usw.) und sich ständig wegen
“NPD” mißtrauen, merke: alle, die gegen die Linke + Islamisierung sind, gehören in die Ab-
wehrfront, mir ist es sch … egal, ob ehemalige NPDler dabei sind, denn es gilt meinen A …
zu retten von der links-gutmenschlichen mohammedanischen Ausbeutung und künftig
zunehmenden Versklavung der normalen Deutschen.
Abwehr und Zurückdrängung der Linksdiktatur könnte noch beim Zusammenbruch der
Sozialsystem möglich sein, wenn zu 4) nicht mehr möglich ist. Dann aber gibt es: Hunger, Kampf und wahrscheinlich viele Tote.
Lasst den Kopf nicht hängen! Den Leuten geht es noch zu gut. Sie wählen erst “extrem”, wenn es ihnen richtig schlecht geht. Im Moment ist die Party noch im vollen Gange. Das war auch in Griechenland über Jahrzehnte so und momentan sehen wir es in Frankreich. Man wählt immer die Partei, die einem am meisten verspricht. Scheiss egal, ob dafür die Schulden ins Unermessliche wachsen, nach mir die Sintflut…
Die Islamisierung nehmen die meisten Leute zwar als nervig wahr, wichtiger ist aber, das alle primitiven Bedürfnisse wie das abendliche Bierchen und der jährliche Malle-Urlaub befriedigt werden. Solange das gegeben ist, ändert sich auch nix am Wahlverhalten.
Vielleicht sollte man froh darüber sein, dass Rot-Grün regiert. So wird der Wagen schneller an die Wand gefahren…
eleonore: das “breite Bündnis” ist in der Tat der Schlüssel. Wir brauchen ein Äquivalent zu den berüchtigten “Vorfeldorganisationen” der Linken. Wir brauchen KEINE Einheitspartei (die Geschichte der Grünen ist etwas anders; nimmt jetzt aber zu viel Platz weg). Wir brauchen koordinierte Aktionen, die jeweils von einem “breiten Bündnis” getragen werden müssen. Neben den bestehenden Gruppen und Organisationen könnten das sein:
Schwule gegen Scharia
Feministinnen gegen Frauenfeindlichkeit
Christen gegen Islamisierung
Punks gegen Pädophilie
Tierschützer gegen Halal-Schlächtung
etc. pp.
Wie, diese Organisationen gibt es noch nicht? Dann wird es aber höchste Zeit!
Fördert sympathische und gut aussehende (ich weiss es klingt sexistisch…egal) Frauen in euren Reihen. Lena Duggen von der Freiheit Berlin ist ein gutes Beispiel. Sie würde viele v.a. auch jüngere Menschen ansprechen. Das sympathische Auftreten wirkt dabei entwaffnend. Die Leute müssen denken: also wenn diese nette und gut aussehende Frau das vertritt, dann kann das ja nicht komplett daneben sein…
Die Ergebnisse nonpro NRW und SPD müssten vertauscht werden .
Kann denn die Pro-Bewegung keine vernünftige Wahlbeobachtung organisieren?
Das muß wirklich lückenlos verlaufen. Also morgens gucken daß die Urne leer ist, überwachen, daß sie nicht kurzzeitig verschwindet, und die Auszählung mit kontrollieren.
Beim nächsten mal bitte besser machen!
Tyra: Sex sells?