Video: Gemeinsam gegen Salafisten!


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„Hooligans“ – ein Begriff, der bei vielen schlechte Assoziationen hervorruft. Doch genau unter dieser kämpferischen Selbstbezeichnung haben sich jetzt hunderte islamkritische Fußballfans organisiert: „Hooligans gegen Salafisten“ veranstaltete am Sonntag in Dortmund bereits ihr drittes öffentliches Vernetzungstreffen. 300 bis 400 teils „normal“, teils martialisch aussehende Personen kamen zur Katharinen-Treppe am Dortmunder Hauptbahnhof, um sich kennenzulernen und eine selbstbewusste Machtdemonstration in Szene zu setzen. Völlig friedlich und geordnet, wohlgemerkt! Weiterlesen

Paulwitz: Acht Maßnahmen gegen Asylansturm


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1. Kampf den Menschenhändlern:
Schleuser und Schlepper sind Kriminelle, die ebenso wie Piraten unnachsichtig bekämpft werden müssen. Statt das Treiben der Menschenhändler passiv zu beobachten und ihnen auch noch ihr schmutziges Geschäft zu erleichtern, indem sie den Transport der menschlichen Fracht auf den letzten Kilometern nach Europa übernehmen, müssen Frontex und die nationalen Küstenschutzeinheiten ermächtigt werden, Schleuser und Schlepper zu jagen und zu stellen – auf hoher See und auf dem Festland. Was bei der Eindämmung der Piraterie vor den Gewässern Somalias möglich war, sollte auch beim Kampf gegen den organisierten Menschenhandel greifen. (Die übrigen sieben Punkte von Michael Paulwitz gibt es in der JUNGEN FREIHEIT zu lesen)

Erhellende “Münchner Runde”: Kampf gegen IS-Terror – Wie bedroht ist Deutschland?


münchner runde
Schon die Teilnehmer der Sendung am 23.09.2014 waren gut gewählt (Foto von li.n.re.): Aiman A. Mazyek (Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland), Wolfgang Bosbach von der CDU (Vorsitzender des Innenausschusses des Deutschen Bundestages), Ekin Deligöz (Grüne) und Brent Goff (amerikanischer Korrespondent, DW). Der Moderator, Sigmund Gottlieb (Foto, Mitte) stellte die richtigen Fragen. Der „Muster-Muslim“ (Die Welt) Aiman Mazyek wurde zwar immer mal wieder unruhig, aber er konnte trotz seiner üblichen Unterbrechungsversuche wesentliche Fragen und Antworten nicht verhindern.

(Von Alster) Weiterlesen

“Frau Merkel, wollen Sie lieber Gysi oder Lucke?”



Nach den Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen und um sie herum fällt es immer schwerer zu erkennen, wie sich die Lager in der Politik zusammensetzen. Das alte „Links-Rechts-Schema“ funktioniert nicht mehr. Unter „links“ versammeln sich heute nahezu alle Parteien von CDU/CSU über FDP, Grüne, SPD und die Linkspartei. Gegen diese Entwicklung scheint nur noch die AfD zu stehen. PI-Gastautor Peter Helmes hat deshalb einen Offenen Brief an die CDU-Vorsitzende Angela Merkel geschrieben, der den Finger in die Wunde legt und offenbart, was viele bedrückt. Weiterlesen

Videos vom “Marsch für das Leben 2014″



Linksextreme Tumulte begleiteten auch den diesjährigen Marsch für das Leben, wie PI schon berichtete, was aber die etwa 6000 Teilnehmer nicht davon abhielt, eine rundum gelungene Veranstaltung abzuhalten. Ein guter Geist, erbauende Reden und viele besonders junge Leute bestimmten die Protestkundgebung, die sich für den Schutz ungeborenen Lebens und gegen die sogenannte Sterbehilfe richtete und deren Thematik jenen Teil Deutschlands, der maßgeblich von den 68ern geistig verwüstet worden ist, jedes Jahr zu hysterischen, gewalttätigen und hasserfüllten Kommentaren veranlasst.

(Von Sebastian Nobile) Weiterlesen

Energiewende: Der Wahnsinn der Photovoltaik


solarenergie
Schiebt sich die Wolke vor die Photovoltaikanlage, dann muß das Kohlekraftwerk Leistung hinzugeben, damit das Netz stabil bleibt. Kommt die Sonne wieder hervor, regelt das Kohlekraftwerk wieder herunter. Wer nun denkt, das wäre ja klar, der vergißt, daß ein Kohlekraftwerk damit automatisch immer im ökologisch kritischen Bereich gefahren wird. Denn das Kohlekraftwerk erzeugt bei einem mittellastigen Betrieb besonders viel Abgas. Zudem läuft das Kohlekraftwerk auch im unrentablen Bereich, das erhöht die Stromkosten für die Verbraucher.

(Von Peter Helmes, conservo) Weiterlesen

Köln: Luxushotel wird Asylantenheim


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Deutschland ist nichts zu gut und nichts zu teuer, wenn es darum geht der Asyllobby zu dienen. Was vor einigen Wochen noch eine linksverqueerte Gutmenschenidee der grünen Stadtdezernentin für Soziales, Integration und Umwelt, Henriette Reker war (PI berichtete), ist nun Realität. Die Viersternedestination „Bonhotel“ im Kölner Villenstadtteil Marienburg wird trotz schwarzer Zahlen und hervorragender Auslastung, dank der Stadt Köln, zum Asylantenheim degradiert. Die Hotelangestellten verlieren ihren Job.

(Von L.S.Gabriel) Weiterlesen

Anti-Scharia-Kundgebung in Düsseldorf gestört


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Vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof ist es am Samstagnachmittag heiß her gegangen: Der Zentralrat der Ex-Muslime hielt dort eine Kundgebung gegen die Islamisierung Deutschlands ab. Zwar geben in diesem Verband bekennende Kommunisten den Ton an, doch immerhin widerlegen diese Akteure äußerst fundiert das politisch korrekte Märchen, wonach der IS-Terror nichts mit dem Islam zu tun habe. Die Hauptredner Mina Ahadi und Daniel Krause trauten sich erneut, mit scharfen Worten – wenn auch aus kommunistischer bzw. linksgrüner Sicht – die Islamisierung unserer Gesellschaft anzuprangern. Dabei wurden sie, wie auf dem nachfolgenden Video zu sehen, von islamophilen Störern angegriffen: Weiterlesen

Islamdebatte: Journalist Giselher Suhr schreibt Offenen Brief an BILD-Chef Kai Diekmann



Die Islam-Debatte in Deutschland ist ein politisch vermintes Gelände, das musste auch Nicolaus Fest erfahren. Der stellvertretende Chefredakteur der Bild am Sonntag mit dem guten Namen (Sohn von Joachim Fest und Bruder von Alexander Fest) hatte im Juli einen vierzehn Zeilen kurzen Kommentar “Islam als Integrationshindernis” in seinem Blatt veröffentlicht. Am 9. September hat, mit einiger Verspätung, auch der Presserat den BILD-Kommentar von Nicolaus Fest gerügt. Aber die Debatte wurde insbesondere von BILD-Chef Kai Diekmann (Foto) geprägt, der sich bei seiner Kritik an der Position von Nicolaus Fest auch auf Springer-Chef Mathias Döpfner bezog. Nachdem die Sache scheinbar immer noch nicht ausgestanden ist, hat sich der frühere ZDF-Journalist Giselher Suhr (kl. Foto), der mittlerweile auf lyrikheute.com bloggt, entschlossen, Kai Diekmann einen Offenen Brief zu schreiben. Weiterlesen

Henryk M. Broder über deutsche Illusionen


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Wir schreiben das Jahr 2014. Seit über acht Jahren wird die Bundesrepublik von einer Frau regiert, die in der DDR sozialisiert wurde. Auch der Bundespräsident ist ein Ossi. Vier der 16 amtierenden Ministerpräsidenten sind Frauen. Die Wehrpflicht wurde praktisch vor drei Jahren abgeschafft, die Bundeswehr ist eine Truppe, die wie ein Unternehmen geführt wird. An der Spitze des Verteidigungsministeriums steht eine Frau und siebenfache Mutter, deren Ziel es ist, “die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu machen”, dabei soll vor allem die “Vereinbarkeit von Dienst und Familie” garantiert werden. Weiterlesen