Erlebt die Bundeswehr bald ihr “Fort Hood”?


Focus meldet: Rund 20 ehemalige Angehörige der Bundeswehr sind in die Krisenregion in Syrien und dem Irak gereist, um sich dort offenbar dschihadistischen Einheiten anzuschließen. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen handelt es sich um ehemalige Wehrdienstleistende, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Sie seien für Gruppierungen wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) besonders wertvoll, da der Großteil der rund 400 in die Region ausgereisten deutschen Dschihadisten keinerlei militärische Vorkenntnisse hat. (In diesem Zusammenhang dürfen wir an den Amoklauf des mohammedanischen US-Soldaten Nidal Malik Hasan im US-amerikanischen Fort Hood am 5. November 2009 erinnern. Damals tötete der Militär-Psychiater unter „Allahu Akbar“-Rufen 13 seiner Kameraden und Zivilisten. Erlebt die Bundeswehr bald ihr “Fort Hood”?)

Sermets Daimler-Sabbatjahr bei Al Qaida

Der Lackierer Sermet I. (34) nahm bei seinem Arbeitgeber Daimler in Stuttgart ein Sabbat-Jahr, aber nicht zum Ausspannen oder Fortbilden, sondern er sammelte Geld für das islamische Terrornetz Al Qaida und wurde verurteilt. Jetzt wollte er wieder beim Daimler eingestellt werden, und man landete vor dem Arbeitsgericht. Damit die Sache ein Ende hat, zahlt Daimler die Prozesskosten (800 Euro), und Sermet klagt nicht weiter. Glück gehabt. Wenn Sie einen zuverlässigen Lackierer brauchen?

Skopje: Moslem-Demo “Tod den Christen”


Bereits im März berichtete PI über die zahlreichen Gewaltausbrüche zwischen der muslimisch-albanischen Minderheit und der nichtmuslimisch-slawischen Mehrheit in Mazedonien. Aktuell scheint sich die Lage nach einer Mordserie an Christen weiter zuzuspitzen. Wie das österreichische Nachrichtenmagazin „Unzensuriert“ berichtet, wurden in der mazedonischen Hauptstadt Skopje bei einem nach dem traditionellen Freitagsgebet stattgefundenen Demonstrationszug von mehreren tausend Moslems Parolen wie „Allahu akbar“, „Tod den Christen“, und „Jihad“ skandiert. Das Besondere daran: Skopje ist die Heimat des deutschen “Vorzeige”-Imams Bajrambejamin Idriz. Sein Vater hat sein Leben lang in der Jaja Pascha-Moschee als Imam gepredigt, von der aus jetzt die aggressiven Demonstrationen starteten.

(Von Michael Stürzenberger) Weiterlesen

PI-Spendenmarathon: 32.854 Euro (Endstand!)

Liebe Leser, der PI-Spendenmarathon endete am 30.9. um 24 Uhr mit der Endsumme von 32.854 Euro. Wir danken vielmals allen Lesern, die gespendet haben, für die tolle Unterstützung. Leider war PI ausgerechnet heute morgen von 5 bis 10.45 Uhr wieder fast sechs Stunden offline. Wir eruieren gerade die Gründe für die technischen Probleme und halten Sie darüber auf dem Laufenden. Bitte haben Sie Verständnis, Ihr PI-Team. Weiterlesen