Ruhrkent: “Duisburg”


ruhrkent - KopiePI begleitet, wie gestern angekündigt die diesjährige Buchmesse mit Themen aus „Ruhrkent“, einem mit abwechselnd betonten und unbetonten Silben geschriebenen Roman über einen zukünftigen islamischen Staat in NRW. Das Kapitel „Duisburg“ schildert den Umbau Duisburgs in eine fremde, nicht-deutsche Stadt, Keimzelle des neuen Staates. Als Zeitzeugen haben wir einen Teil dieser Entwicklung bereits miterlebt. Über die uns in den nächsten Jahren erwartenden Schritte berichtet uns der Romanheld aus der Rückschau: „So kam das alles (…), und man konnte wie bei einem Stundenzeiger, der gemächlich, doch beständig vorwärtsrückte, erst, wenn wieder eine Stunde um war und geschlagen hatte, sehen, dass es langsam, aber rege näher kam.“

(Von Markus G.) Weiterlesen

Exodus – Der Ansturm auf Europa


exodusBei der Gewalt von Salafisten gegen Kurden in Hamburg, Celle und anderswo sieht man erneut: Wir importieren Konflikte aus aller Welt. Die Probleme für die Menschen lassen sich offenkundig nicht lösen, in dem wir sie zu uns holen. Doch Politiker und Medien verharmlosen die Masseneinwanderung weiter als notwendige Hilfe. Sie behaupten, wir müssten noch viel mehr Personen Asyl gewähren. Dabei ist längst ein Exodus nach Europa im Gange. Paul Collier nannte so auch sein neues Buch, das wie eine Bombe einschlagen müsste, wenn mehr Menschen es verinnerlichen würden! Weiterlesen

Berlinerin nimmt Asylbetrüger bei sich auf


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Wer glaubt, im „Asyl“paradies Deutschland sei hinsichtlich Hirnrissigkeit das letzte Wort gesprochen, der irrt gewaltig. Nun hat eine Berlinerin (mit dem geänderten Namen Diana Riedel) zwei „Flüchtlinge“ bei sich aufgenommen. „Ich habe weder ein Helfersyndrom noch ein Gästezimmer. Aber wenn mehr Berliner so handeln würden, ginge es uns allen in dieser Stadt besser“, sagt die Personal Trainerin.

(Von AlphaCentauri) Weiterlesen

Buchtipp: “Ruhrkent” – ein fremder Staat in NRW


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Pünktlich zum Start der Frankfurter Buchmesse erscheint heute der Roman „Ruhrkent“ über einen zukünftigen türkisch-islamischen Staat im Ruhrgebiet. Hauptthema des Buches ist die Frage nach der Rechtmäßigkeit der heutigen Einwanderungspolitik. Der Held, einst williger Mitläufer der „Bunten Republik“, lehnt die Umbenennung Duisburgs in „Düskale“ ab, verstößt dadurch gegen das Gesetz und wird vor Gericht gestellt. Das Besondere: das ganze Buch ist in Jamben verfasst, betonte und unbetonte Silben wechseln sich ständig ab – ein Symbol für den „Gleichschritt der Sprache“ der politischen Korrektheit. Parallel zur Buchmesse wird PI jeden Tag ein Thema aus „Ruhrkent“ diskutieren, hier ein erster Überblick über das Buch.

(Von Markus G.) Weiterlesen

Stirbt Europa den Seuchentod?


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Gerade konnten die Deutschen am Beispiel der Beschaffungsverwaltung der Bundeswehr sehen, wie gut ihr Land auf Eventualitäten vorbereitet ist. Nämlich überhaupt nicht. Es ist an der Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, was das für die Importseuche Ebola bedeutet.

(Von Iuvenal) Weiterlesen

Afghanistan: “Asyl-Reisebüros” schleusen radikale Muslime nach Europa


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Nein, es handelt sich hier nicht um einen verirrten April-Scherz. Auch hat die folgende Meldung mit Satire leider so gar nichts gemein. “Garantiert Asyl in Deutschland”, heißt der Werbespruch, mit dem Afghanen eine neue Zukunft in Deutschland versprochen wird. Ob per erster, zweiter oder dritter Klasse hängt dann nur noch vom Geldbeutel des “Reisenden” ab. Mittlerweile nutzen auch Terroristen immer häufiger dieses verlockende Angebot. Weiterlesen

Der verhungerte Schwarze aus Burkina Faso in der JVA Bruchsal und das Geschrei darum


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In der JVA Bruchsal ist am 9. August 2014 ein Gefangener aus Burkina Faso tot in seiner Einzelzelle gefunden worden, der offenbar dort verhungerte. Sofort drehten Politik und Journaille in ihren hysterischen Empörungs- und politkorrekten Ermittlungsmodus, und man berichtete teilweise über drei Seiten und natürlich bundesweit von diesem Fall. Immerhin kam heraus, daß der Mann gewalttätig und selber in den Hungerstreik getreten war. Selbstverständlich wurden gleich JVA-Beamte vernommen und nach Hause geschickt und der Anstaltsleiter freigestellt, und die Untersuchungen nahmen ihren Lauf. Stirbt ein Schwarzer, sind die Weißen in Alarmstufe 1! Und die Tatsachen? Weiterlesen

Einwanderung muss begrenzt werden


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Paul Collier (Foto), britischer Ökonom an der Universität Oxford sagt, eine kluge Migrationspolitik müsse an eigene Interessen denken. Nachdem eine Obergrenze für die Bruttoeinwanderung bestimmt worden ist, wäre die nächste Komponente einer der Aufgabe angemessenen Politik die Bestimmung ihrer Zusammensetzung. Die hervorstechenden Merkmale sind Haushaltsstatus, Qualifikation, Arbeitsmarktfähigkeit, kulturelle Herkunft und Schutzbedürftigkeit. Das wünschenswerteste Merkmal von Arbeitsimmigranten ist ihre Qualifikation oder entsprechende Befähigung. Weiterlesen

700.000 Asylsuchende bis Jahresende


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Gemäß eines Berichts des UN-Flüchtlingskommissariats (UNHCR) wird die Zahl der Asylsuchenden, besonders in den Industrienationen, weiter zunehmen. Es werden Rekordzahlen prognostiziert und Deutschland gehört zu den beliebtesten Zielen der „Flüchtlinge“. Im ersten Halbjahr 2014 registrierte das UNHCR eine Zunahme von satten 24 Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2013.

(Von L.S.Gabriel) Weiterlesen

Hamburg: Junge Islam-Konferenz – „Volle Vielfalt voraus“


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So allmählich hat sich das berühmte Hamburger Understatement in ein Überstatement in Sachen Islam gewandelt. Das linke haramisierte Hamburg ist in jeder Hinsicht in voller Islamisierungs-Fahrt voraus. Nach Atta & Co, salafistischen Umtrieben in Schulen und Moscheen, illegalen Lampedusa-Kletten, linker tolerierter Gewalt, zu observierende IS-Moscheen und einem Dhimmi-Staatsvertrag mit dem organisierten Staats-Islam, findet nun zum ersten Mal in Hamburg die „Junge Islam Konferenz“ (JIK) statt. Hamburgs erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) hat als Schirmherr die Veranstaltung am Sonnabend im Rathaus unter dem Motto „Volle Vielfalt voraus“ eröffnet. Dort sollen vier Tage lang 40 junge Leute – wie soll es anders sein – über die Situation muslimischer Jugendlicher in Deutschland diskutieren und sich insbesondere mit den immer noch bestehenden Vorurteilen gegenüber Muslimen auseinandersetzen, damit die Einfalt sich noch besser entfalten kann.

(Von Alster) Weiterlesen