Video: Reden von Mannheimer und Stürzenberger in München

Wie berichtet jährt sich heute der palästinensische Terroranschlag bei den Olympischen Spielen von München 1972 zum vierzigsten Mal. Am vergangenen Samstag fand in München eine Gedenkveranstaltung mit einem fünf Kilometer langen Marsch statt, was gleichzeitig der erste islamkritische Demonstrationszug durch München war. Nach dem ausführlichen Fotobericht nun die Videos dieser gelungenen Veranstaltung, zu der 60 Islamkritiker aus ganz Deutschland und Österreich angereist waren. Weiterlesen

Gedenkmarsch zum Olympia-Massaker 1972

Am vergangenen Samstag fand der erste islamkritische Demonstrationszug durch München statt. Anlass war der 40. Jahrestag der Tötung von elf israelische Sportlern während der Olympischen Spiele von 1972 durch palästinensische Terroristen. 60 Aktivisten waren aus ganz Deutschland und Österreich in die bayerische Landeshauptstadt gekommen, um der Toten zu gedenken, Solidarität mit Israel zu zeigen und vor dem islamischen Terror zu warnen. Weiterlesen

Mannheimer & Mayer bei Münchner Marsch

Am kommenden Samstag findet in München eine große Veranstaltung im Gedenken an die elf bei den Olympischen Spielen 1972 in München von Palästinensern getöten israelischen Sportler statt. Aus dem ganzen Bundesgebiet und aus Österreich haben sich Teilnehmer angemeldet, um gemeinsam an diese 40 Jahre zurückliegenden schrecklichen Ereignisse zu erinnern. Als Redner haben u.a. Michael Mannheimer und Yorck-Alexander Mayer, Generalsekretär der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, fest zugesagt. Wir erwarten etwa 50 Teilnehmer, lassen uns aber gerne überraschen, wenn am Samstag noch viel mehr Menschen aus ganz Deutschland zu uns stoßen, um bei dem ersten islamkritischen Demonstrationszug durch München dabei zu sein.

(Von Michael Stürzenberger) Weiterlesen

Der angebliche Rassismus in Tel Aviv


Ein Hauch vom Soweto liegt über dem Distrikt HaTikva in Tel Aviv mit seinen mittlerweile über 60.000 eingesickerten Afrikanern, die sich dort regelrecht eingenistet haben. Fast ausnahmslos illegal und wohl meist von bezahlten Schleppern über die offene Grenze zu Ägypten ins Land geschleust. Da sich Afrikaner in ihren Ländern oft schlimme Zustände schaffen, ist selbst ein illegales Leben in Israel immer noch vergleichsweise attraktiv, obgleich sie in diesen Zahlen dort keineswegs mehr willkommen sind. HaTikwa (“die Hoffnung”), ein hoffnungsloser Stadtteil im Süden Tel Avivs, den seine ursprünglichen Einwohner mittlerweile nicht mehr wiedererkennen.

(Eine PI-Reportage aus Tel Aviv von Mr. Merkava) Weiterlesen

Türkei: 18.000 Jahre Knast für Mavi Marmara


Sollte es in diesem Blog noch jemand geben, der die Ereignisse auf dem türkischen Terroristen-Schiff Mavi Marmara (Foto) nicht kennt, hier einer unserer Links, und viele weitere Artikel finden Sie in der Suchfunktion. Jetzt fordert ein Istanbuler Staatsanwalt neun Mal lebenslänglich, beziehungsweise zwischen 8.578 und 18.032 Jahren Haft für vier israelische Befehlshaber, welche das Entern der Gaza-Terror-Flotte angeordnet hatten . Dies berichten die Deutsch Türkischen Nachrichten, die regelmäßig Hürriyet-Artikel übersetzen. Natürlich liefert Israel keinen Soldaten an die beleidigten und empörten Türken aus, auch wenn die 1,8 Millionen Jahre Haft verhängen.

Randale in Tel Aviv gegen Afrikaner

Während der Holocaust unbestreitbar einer der Hauptgründe für die Einführung des großzügigen, ausufernden und mißbräuchlichen Asylwesens im Westen ist, sind die Juden selber nicht so zimperlich. In Israel sind in den letzten fünf, sechs Jahren grob geschätzt etwa 50.000 Illegale aus Äthiopien, dem Sudan und anderen afrikanischen Ländern eingesickert. Fluchtweg ist die undichte Grenze zwischen Ägypten und Israel. Diese Leute sind aber alles andere als willkommen. Weiterlesen