NRW: Autonomes Zentrum soll Moschee weichen


An der Gathe im Stadtteil Wuppertal-Elberfeld bewohnen die von den etablierten Parteien gepamperten Schlägertruppen der multikulturellen und deutschfeindlichen (Anti)-faschisten an der Elberfelder Markomannenstraße ein staatlich finanziertes „Autonomes Zentrum“ (AZ). Jetzt sollen die gottlosen Verfassungsgegner vertrieben werden und umziehen, weil sich dort muslimische Verfassungsgegner breitmachen und eine Moschee bauen wollen. Die Wuppertaler Politiker hatten sich bereits vor zwei Jahren geschlossen für den Bau der Moschee ausgesprochen. Unverständlicherweise löst dieses Vorhaben bei den Multikulturellen nun auf einmal großen Unmut aus. So rufen sie jetzt zu einer Großveranstaltung mit Kampf und Tanz gegen die Pläne der Stadt auf. Weiterlesen

Erlebt die Bundeswehr bald ihr “Fort Hood”?


Focus meldet: Rund 20 ehemalige Angehörige der Bundeswehr sind in die Krisenregion in Syrien und dem Irak gereist, um sich dort offenbar dschihadistischen Einheiten anzuschließen. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen handelt es sich um ehemalige Wehrdienstleistende, berichtet das Nachrichtenmagazin „Spiegel“. Sie seien für Gruppierungen wie die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) besonders wertvoll, da der Großteil der rund 400 in die Region ausgereisten deutschen Dschihadisten keinerlei militärische Vorkenntnisse hat. (In diesem Zusammenhang dürfen wir an den Amoklauf des mohammedanischen US-Soldaten Nidal Malik Hasan im US-amerikanischen Fort Hood am 5. November 2009 erinnern. Damals tötete der Militär-Psychiater unter „Allahu Akbar“-Rufen 13 seiner Kameraden und Zivilisten. Erlebt die Bundeswehr bald ihr “Fort Hood”?)

Video: Zwei deutsche moslemische “Hilfs” – Vereine unterstützen Dschihad in Syrien

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Das ARD-Magazin Kontraste berichtete am Donnerstag um 21:45 Uhr über getarnte Unterstützung des islamischen Dschihads in Syrien durch moslemische Organisationen in Deutschland, die sich als Hilfsvereine tarnen. Selbst Rupert Neudeck, der Vorsitzende des Friedenskorps Grünhelme e.V., stuft diese Vereine als “islamistisch” ein und sagt, sie seien ein “Rückfall” für die humanitäre Hilfe, die schlimmer nicht mehr sein könne. Die Gelder würden in islamische Indoktrination, Koranschulen und den “Heiligen Krieg” fließen. Neudeck meinte, wenn solchen Organisationen jetzt nicht der Garaus gemacht werde, dann sei dieser Staat ein “Nachtwächter”-Staat. In diesem Fall kann man ihm wohl nicht widersprechen. Und diese gemeinnützigen Islam-Vereine bekommen auch noch steuerliche Vergünstigungen..

(Von Michael Stürzenberger) Weiterlesen

Kreuzberg: Araber legte wohl Brand in Moschee


Berlin – Im Fall des mutmaßlichen Brandanschlags auf eine Moschee in Berlin-Kreuzberg hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen einen Tatverdächtigen eingeleitet. Wie ein Sprecher der Anklagebehörde auf Anfrage von SPIEGEL ONLINE erklärte, handle es sich bei dem Beschuldigten um einen aus Jordanien stammenden Mann, der bereits wegen anderer Brandstiftungsvorwürfe aufgefallen sei und derzeit in Untersuchungshaft sitze. Gegen ihn habe sich nun auch der Anfangsverdacht ergeben, in der Nacht zum 12. August Feuer in der Berliner Mevlana-Moschee gelegt zu haben. (Schreibt der Spiegel. Da waren Gabriel und Henkel mit ihren Demutsbekundungen wohl etwas zu vorschnell gewesen)