Islam-Lobby: Friedrichs Plakate “nicht hilfreich”

BIG Migranten-ParteiWagt es in Bonn auch nur ein „Kafir“, die gewaltsamen Erscheinungen des Mohammedanertums öffentlich zu problematisieren, kann er sich der Pawlow’schen Reflexe der Islam-Partei „Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit“ (BIG) so sicher sein wie des „Allahu akbar“ in der Moschee. Die Rolle des „bösen Ungläubigen“ nimmt im aktuellsten Fall mohammedanischer Befindlichkeiten kein Geringerer als Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) ein. Seine „Haram“-Tat bestand darin, am 24. August 2012 die Plakatkampagne „Vermisst“ vorzustellen, die im Stil einer Vermisstenanzeige die Öffentlichkeit insbesondere vor dem Abdriften Jugendlicher in den „Heiligen Krieg“, sprich „Dschihad“ der Marke Al-Qaida, warnt.

(Gastbeitrag eines PI-Lesers aus Bonn) Weiterlesen