PI-News-Statistik: Januar 2016


PI-News Statistik Januar 2016

Trotz des anhaltenden DDos-Angriffs konnte sich PI-News vom Dezember-Tief deutlich erholen. Nach drei Monaten „Minus-Statistik“ war der Januar wieder positiv. Der tägliche Besucherdurchschnitt liegt bei über 100.000 (+19,5% zum Vormonat) und der tägliche Zugriffsdurchschnitt bei über 300.000 (+36,1% zum Vormonat).

(Verantwortlich für Statistikbericht WSD)

Mit 158.143 Besuchern und 450.809 Zugriffen war der 05. Januar 2016 der viertbeste Besucher- und Zugriffstag seit Bestehen von PI-News: Grafik Januar 2016 zum Vergrößern

Weitere PI-News-Statistiken siehe: PI-News Notfall-Blog-Info

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81 Antworten

  1. BR Propaganda:
    http://www.br.de/puls/themen/welt/was-die-afd-noch-so-drauf-hat-100.html

    Gebt unten bitte einen schlechte Bewertung ab!

  2. Der Standardlink geht seit etwa 6-7 Wochen bei mir nicht mehr. Ich verstehe nicht warum?

    Dieser hier macht auch zunehmend Schwierigkeiten.

    http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.pi-news.net/

  3. BITTE VOR DEN WAHLEN VERBREITEN-auf facebook etc.

    Hier immer neue Meldungen über unsere Fachkräfte:
    https://twitter.com/XYEinzelfall

    Auf http://www.zukunftskinder.org/
    sind auch Zahlreiche Fälle für Januar und Februar aufgelistet.

    Hier https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/01/20/gutmenschen-beim-vertuschen-erwischttausende-einzelfaelle/

    findet ihr tausende Einzelfälle und einen Link zu fast 80 Kriminalitätsstatistiken.

    —-
    Ausserdem kann jeder ganz einfach youtube Videos machen.Man braucht nicht mal ein Videoprogramm dafür.
    Macht einen Screenshot(die Taste Druck auf eurer Tastatur-dann öffnet ihr Paint oder ein anderes Malprogramm,drückt die Rechte Maustaste und dann auf EINFÜGEN oder strg+v)bei youtube dann auf HOCHLADEN klicken und rechts auf DIASHOW erstellen.Dort dann eine passende Musik wählen.
    Macht kurze Videos von Fällen unserer Fachkräfte und tippt in die Beschreibung verschiedene Begriffe-tippt ihr Fussball ein,wird euer Video bei anderen Videos,die auch Fussball in der Beschreibung stehen haben angezeigt.


    Gebt ausserdem Negative oder Positive Bewertungen ab.Bei Focus muss man sich dafür nicht anmelden und trotzdem sehe ich bei Artikeln die auf PI velinkt sind manchmal 0 Bewertungen.
    Wenn jeder Artikel der euch nicht passt 1000 Negative Bewertungen bekommt wird der Journalist nicht mehr lange dort arbeiten…

  4. Hallo PI. ich bin zwar links aber gegen Zensur. daher ein Tipp: verlinkt doch mal den Google Cache. den kann man sich als Favorit abspeichern.

  5. Hallo PI,

    Ein neuer Angriff? http://postimg.org/image/6kahp2gir/

  6. @murkhr Gleiches Bild auch bei mir.

  7. @Walkuere – Danke fürs Feedback

  8. Achtung Achtung ,hier spricht Berlin!!!
    hier geht auch nix mehr, hoffe hab kein floh im Pelz
    so weitermachen 😉

  9. Ich habe Probleme, Kommentare zu schreiben. Es erscheint die Meldung:
    Sucuri WebSite Firewall – CloudProxy – Access Denied

    Was ist da los?

  10. @Dichter

    Bei mir genauso.

  11. Beim Aufruf von PI (http://www.pi-news.net)
    Fehlermeldung:

    “Javascript is required. Please enable javascript before you are allowed to see this page.”

    Bitte abstellen.
    Kein vernünftiger Mensch surft mit Javascript (Viren, Werbung usw.)

  12. Ist bei mir genau so!

  13. Rockschöße keine Comments möglich

  14. Ich komme auch seit Stunden nicht mehr rein.
    Wurde ebnso von diesem „Sucuri-Scheiss“ abgeblockt .
    Hab´s erst gemerkt als ich diesen Kommentar absenden wollte:

    „Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung“, klagte Seehofer in einem Interview mit der „Passauer Neuen Presse» (Mittwoch). „Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“

    Ja, das ist schon schlimm, schlimm…
    Aber dafür haben wir die schönsten Bahnhöfe der ganzen Welt.
    und dazu auch noch bis obenhin voll mit Willkommenskultur. Das ist doch auch was. anstatt immer nur die Demokratie…

  15. Komme auch nicht rein. Die Muselmanen und ihre linksgrünen Steigbügelhalter machen wieder Cyber-Terror weil sie nicht wollen daß die WAHRHEIT ans Tageslicht kommt. Der Beweis das PI wirkt ( wenn es denn funktioniert ). Aber nicht verzagen, nach jedem Angriff wird das IMMUNSYSTEM ( so nenne ICH PI ) STÄRKER.

  16. @PI
    Beim Aufruf von PI (http://www.pi-news.net)
    Fehlermeldung:

    “Javascript is required. Please enable javascript before you are allowed to see this page.”

    Bitte abstellen.
    Kein vernünftiger Mensch surft mit Javascript (Viren, Werbung usw.)

  17. http://www.krone.at/Oesterreich/15-Jaehrige_in_Linz_von_Sextaetern_aus_Bus_gezerrt-3_Vorfaelle_an_1_Tag-Story-495184

  18. Seit heute kein Zugriff auf pi-news mehr möglich! Ihr tut euch echt keinen Gefallen, wenn Ihr nur User mit Javascript auf eure Seiten lasst. Javascript schalte ich garantiert nicht ein, damit es die Schnüffler besonders einfach haben, damit vergrault ihr euch viele User!

  19. Macht keinen Spaß mehr, es immer wieder zu versuchen.
    Was ist das bloß wieder los? Wieso ist der Server so labil?

  20. Bitte stellt diesen Müll mit “Javascript is required. Please enable javascript before you are allowed to see this page.” ab!

    Javascript ist die größte Sicherheitslücke in modernen Browsern.

    Ihr werdet es nicht glauben, aber unter Lesern mit politisch unkorrekten Meinungen soll es welche geben, die Wert darauf legen, ohne Javascript surfen zu können.

    Eine politisch unkorrekte Webseite, die zwingend Javascript voraussetzt, ist ein Witz. Ich würde im Gegenteil jedem Leser grundsätzlich empfehlen, Javascript abzustellen. Es wundert mich, daß den Verantwortlichen bei PI die Javascript-Problematik nicht klar zu sein scheint. Gerade in eurer Situation könnt ihr euch das eigentlich gar nicht leisten.

    Also bitte abstellen.

    Und falls das ganze mit DoS-Attacken und einem deswegen dazwischengeschalteten Cloud-Service zusammenhängt: Diese tollen Angebote blocken so ganz nebenbei auch alle möglichen Proxy-Server ab, über die auch viele auf politisch unkorrekte Seiten zugreifen, weil sie aus verständlichen Gründen anonym bleiben wollen. Es wäre schön, wenn ihr auf sowas Rücksicht nehmen würdet. Übrigens hat das ja bis jetzt bei euch auch fast immer geklappt. Bitte weiter so.

  21. seit einigen geht PI nur noch mit Javascript, hat man es deaktiviert, erscheint nur:

    Javascript is required. Please enable javascript before you are allowed to see this page.

    ist das Absicht?

  22. Hi,
    bei mir geht pi auch mit javascript nicht, und die Verbindung wird getrennt

  23. Seit Tagen funzt kein RSS-Feed mehr.
    Beiträge sind tlw auch nur vereinzelt/verspätet sichtbar.

    Der technische Zustand von PI ist langsam katastrophal.

  24. Für den VFS und ANTIFA.
    Was Nazis vom Islam halten:

    Interview mit Ungarischen Nazis:
    13. Your opinion on the Muslim invasion in Europe?

    – The matter of Arabic immigration and the Islam has to be separated. Although, in Hungary immigration is a less serious problem, it is all the more severe issue in Europe. (Side note: the colonizing and foreign workforce importing nations had only themselves to thank for it…) However, the immigrating, often criminal, rioting alien mobs cannot be identified with the Islam. By the way, Islamic religion of strong faith is a potential ally in the battle against Zionism.

    See the following articles on Jovonk.info: The Islam and the Arab immigration and the fight of the Light against Darkness! – Joint force against Zionism!

    19. Blitz questions! What do you think about?
    • Islamic Republic of Iran, their President and the foreign politics of the country:

    – The Islamic Republic of Iran gives an example not only for the Arabic region but also for the whole world. One of the brightest torches in the ongoing battle against darkness. Mahmoud Ahmedinejad deserves our highest esteem. It is doubtless, that Iran will be the determining foreign partner of the future Hungarian worker’s state.

    quelle könnt ihr googeln.

  25. Aber sie habe doch nicht wissen können, dass sich ihr Mann so entwickelt. http://www.ostsee-zeitung.de/Vorpommern/Usedom/Usedomerin-erlebt-als-Frau-eines-Salafisten-pure-Gewalt

  26. Das Javascript-Problem besteht leider weiterhin.

    Laut Statusanzeige rechts oben scheint es einerseits „Zugriffsprobleme“ bei pi-news zu geben. Andereseits scheint pi-news weiterhin neue Artikel zu veröffentlichen.

    Und die Kommentare hier werden ja auch weiterhin aktiv nach Moderation frei geschaltet. Wäre also ganz nett, wenn es von PI-Seite mal einen Kommentar zu dem Javascript-Problem geben würde: Ist das als Dauerzustand geplant, oder hat es mit temporären technischen Schwierigkeiten zu tun und man kann damit rechnen, daß der Javascript-Zwang irgendwann wieder aufgehoben wird?

    Bitte um einen kurzen Kommentar von PI.

  27. Kann unter Windows die Seite nicht aufrufen, unter Linux geht die Seite, kann mir da jemand helfen?

  28. Ich kann die Seite seit zwei, drei Tagen ebenfals nicht aufrufen,
    (Windows Vista),
    sehe im Google Cache jedoch
    (stark verminderte(?)) Aktivität
    anhand der Kommentare.

  29. Das Javascript-Problem besteht leider immer noch.

    Laut Statusanzeige rechts oben scheint es einerseits „Zugriffsprobleme“ bei pi-news zu geben. Andereseits scheint pi-news weiterhin neue Artikel zu veröffentlichen.

    Und die Kommentare hier werden ja auch weiterhin aktiv nach Moderation frei geschaltet. Wäre also ganz nett, wenn es von PI-Seite mal einen Kommentar zu dem Javascript-Problem geben würde: Ist das als Dauerzustand geplant, oder hat es mit temporären technischen Schwierigkeiten zu tun und man kann damit rechnen, daß der Javascript-Zwang irgendwann wieder aufgehoben wird?

    Bitte um einen kurzen Kommentar von PI.

  30. Javascript is required! Mit einem anständigen Browser ist eure Seite somit nicht aufrufbar!

    Javascript benutzt kein Mensch, der halbwegs ein wenig Ahnung von der Funktion des www hat, weil sich damit sehr leicht Schadcode verbreiten lässt und Websites dadurch sehr leicht manipulierbar sind.

    Wenn ihr weiter eure treuen Leser behalten wollt, solltet ihr das Javascript-Problem alsbald abstellen. Zum reinen Lesen einer Website braucht es absolut kein Javascript, außer man will jeden Zugriff peinlich genau protokollieren und das läuft Richtung Zensur – Das habt ihr als alternative Medien aber absolut nicht nötig und das passt auch nicht zur Grundidee, nämlich seine Meinung frei zu äußern, auch wenn sie politisch inkorrekt ist. Will man möglichst viele Menschen erreichen, so sollten keine technischen Barrieren die Leute daran hindern, die Seite problemlos aufrufen zu können.
    Es reicht, wenn der Mainstream nahezu alles zensiert und verfälscht und dadurch Menschen die offen ihre ehrliche Meinung äußern denunziert werden.

  31. ——————-

    Gestern schlechteste PI-News-Statistik für diesen Monat!

    Trotzdem 97.000 Besucher und 268.000 Zugriffe.

    Im Monatsdurchschnitt liegt PI-News bei 104.000 Besucher und 284.000 Zugriffe.

    (Eine Millionen DDos-Angriffe täglich dabei heraus gerechnet…)

  32. Auch wenn es hier ungern jemand hören möchte, es ist bei aller Unzulänglichkeit zur optimalen Netzseiten-Einstellung durch PI-News-Admins, schon auch ein Problem der PI-News-User, wenn sie nicht auf PI-News zugreifen können!

    Man fragt sich, was machen die alle erst, wenn mal der Strom ausfällt…

    ???

  33. @WahrerSozialDemokrat

    „Man fragt sich, was machen die alle erst, wenn mal der Strom ausfällt…???“

    HERZINFARKT womöglich?

    Durch diese Ausfälle wird der Blog ( wenn er dann wieder voll da ist ) noch VIEEEEL wertvoller. Für DIE die die Ausfälle überlebt haben. ( 3x „DIE“ hintereinander ). Ist das nicht genial???
    ————-
    Noch ein paar Nachrichten: ( Machen wir halt HIER weiter ).
    „ISIS lässt Vierjährigen „Spione“ töten“
    http://www.bild.de/politik/ausland/isis/vierjaehriger-sprengt-auto-mit-drei-maennern-44517490.bild.html

    „Der kleine Junge reckt stolz seinen Finger gen Himmel und ruft „Allahu Akbar“. Er hat offenbar gerade per Knopfdruck die Detonation eines Autos mit drei Insassen ausgelöst.“

  34. @WahrerSozialDemokrat, on 13. Februar 2016 at 02:17 said:
    Auch wenn es hier ungern jemand hören möchte, es ist bei aller Unzulänglichkeit zur optimalen Netzseiten-Einstellung durch PI-News-Admins, schon auch ein Problem der PI-News-User, wenn sie nicht auf PI-News zugreifen können!
    ___________________________________________________

    Kein Mensch, der noch bei Verstand ist, wird PI mit JavaScript aufrufen
    (siehe Tom, on 12. Februar 2016 at 23:30).

    Entweder stellt PI JavaScript ab oder gehen viele treuen PI-Leser / Kommentatoren woanders, denn Sicherheit geht vor.

    PI kann man ohne JavaScript über Google-Cache lesen (mit Verzögerung)
    http://cachedview.com
    (die Aderessen der PI-Seiten mit Artikeln müssen separat eingegeben werden).
    Kommentieren kann man so natürlich nicht.

  35. JavaScript-Hasser, on 13. Februar 2016 at 15:35

    Ehrlich gesagt, kann ich das mit dem JavaScript weder zu Hause noch auf der Arbeit und weder mit Explorer noch Firefox nachvollziehen.

    Bei mir kommt diesbzgl. keine Fehlermeldung.

  36. Frage an alle : Kann man PI wieder irgendwann lesen ?
    Oder wurde die Seite vom VS übernommen.

    Habe meinerseits keine Veränderungen an den Browsern vorgenommen.

    Woran liegt es Also?

    In der Statuszeile unten blinkt es nur…..

    Kann jemand helfen ?
    Danke

  37. WahrerSozialDemokrat, on 13. Februar 2016 at 16:28 said:
    JavaScript-Hasser, on 13. Februar 2016 at 15:35
    Ehrlich gesagt, kann ich das mit dem JavaScript weder zu Hause noch auf der Arbeit und weder mit Explorer noch Firefox nachvollziehen.
    Bei mir kommt diesbzgl. keine Fehlermeldung.
    ___________________________________
    Offensichtlich ist bei Dir JavaScript standardmäßig eingeschaltet, deshalb keine Fehlermeldung.
    Du merkst das erst, wenn Du Schäden durch JavaScript bekommst
    (völlig Ahnungslose merken sogar das nicht).

    In Firefox kann man z.B. in den neuen Versionen JavaScript nicht einfach abschalten.
    Entweder macht man es manuell
    (auf der Seite about:config
    nach „javascript.enabled“ suchen und auf “false“ setzen)
    oder man installiert PlugIn „Just Disable Stuff“, der das Gleiche mit einem Klick macht.

    Kein Mensch surft mit Explorer.
    Explorer arbeitet mit ActiveX – noch schlimmer als JavaScript.

    PS
    Das Mindeste ist, dass sich PI zum JavaScript-Problem hier äußert.
    Ansonsten sieht es sehr seltsam aus (milde ausgedrückt).

  38. Freunde was ist das hier eigendlich immer für ein Java-Script Gefasel??? Ist bei mir durchweg eingeschaltet. ( Firefox 41 ). PI geht aber trotzdem nicht. Vorhin gings kurzzeitig, dann wieder nicht. Ohne daß in den Browsereinstellungen irgendetwas geändert wurde. Was zum krächzenden GEIER hat der ganze Scheiß mit denn JAVA-SCRIPT zu tun??? NICHTS.

    Fehler: Netzwerk-Zeitüberschreitung
    Der Server unter http://www.pi-news.net braucht zu lange, um eine Antwort zu senden.

    Die Website könnte vorübergehend nicht erreichbar sein, versuchen Sie es bitte später nochmals.

    Wenn Sie auch keine andere Website aufrufen können, überprüfen Sie bitte die Netzwerk-/Internetverbindung.

    Wenn Ihr Computer oder Netzwerk von einer Firewall oder einem Proxy geschützt wird, stellen Sie bitte sicher, dass Firefox auf das Internet zugreifen darf.

    Na ja, der Server ist halt überlastet. Höchstwahrscheinlich durch D-DOS Attacken. Die linken Cyber-Terroristen sind wieder am Wirken. Das ist alles. Niemand muß also irgendwas an den Einstellungen verändern.

  39. Korrektur. SO muß der Satz natürlich lauten.
    Was zum krächzenden GEIER hat der ganze Scheiß denn mit JAVA-SCRIPT zu tun??? NICHTS.

  40. @Lionheart’s Ghost

    Danke genau so ist es. Es hat nichts mit J-Skript zu tun.

    Es liegt meiner wenigen Erkenntnis nach, an den Servereinstellungen.

    Gruss Tobi

  41. Lionheart’s Ghost, on 13. Februar 2016 at 18:27 said:
    Freunde was ist das hier eigendlich immer für ein Java-Script Gefasel??? Ist bei mir durchweg eingeschaltet. ( Firefox 41 ). PI geht aber trotzdem nicht. Vorhin gings kurzzeitig, dann wieder nicht. Ohne daß in den Browsereinstellungen irgendetwas geändert wurde. Was zum krächzenden GEIER hat der ganze Scheiß mit denn JAVA-SCRIPT zu tun??? NICHTS.
    _____________________________________________

    Es handelt sich offensichtlich um 2 Probleme.

    Ohne JavaScript ist der Zugriff auf PI-Seite zurzeit prinzipiell möglich
    (Fehlermeldung:
    “Javascript is required. Please enable javascript before you are allowed to see this page.”).
    Das ist das Problem der Konfiguration der Server-Software.

    Mit JavaScript ist der Zugriff möglich, wird aber praktisch wegen der Überlastung des Severs blockiert (D-DOS Attacken).

    So sieht es aus.
    Eine Stellungnahme von PI ist allerdings erwünscht.

  42. Korrektur JavaScript-Hasser, on 13. Februar 2016 at 21:50

    Ohne JavaScript ist der Zugriff auf PI-Seite zurzeit prinzipiell nicht möglich

  43. Kann die Seite seit 6Tagen gar nicht mehr aufrufen..ob mit oder ohne J-Scribt..als ob der Server es einfach nicht durchlässt!

  44. Wie kann es sein, das Kommentatoren schreiben können, ich aber nur die Hauptseite von PI über GoogleCache bekomme.

    Hamburg : ISP = Hansenet oder eben 0² bzw. Telefonica

    Danke für Hinweise

  45. Tobi, on 14. Februar 2016 at 16:22 said:
    Wie kann es sein, das Kommentatoren schreiben können, ich aber nur die Hauptseite von PI über GoogleCache bekomme.
    Hamburg : ISP = Hansenet oder eben 0² bzw. Telefonica
    _____________________________________________

    – Man kann auch PI-Artikel über GoogleCache ( http://cachedview.com ) lesen:
    man ruft über GoogleCache die PI-Hauptseite auf und klickt auf einen Artikel.
    Der Browser versucht die entsprechende Seite aufzurufen, die Adresse der Seite erscheint.
    Man kopiert die Adresse der Seite und gibt in GoogleCache ein – so kriegt man die PI- Artikel-Seite.

    – Es kann sein, dass die IPs von Deinen Providern von PI Abwehr-Software gesperrt sind.
    Du kannst dann versuchen, über einen Proxy auf PI zu gehen (er hat eigene IP).
    Proxyliste, z.B. hier:
    http://www.proxyliste.com

    Für den Zugriff auf PI ist zurzeit JavaScript zwingend notwendig, deshalb musst Du beim Proxy den Hacken bei „Remove Scripts“ (unter Eingabeleiste) entfernen (das funktioniert leider nicht bei jedem Provider richtig).
    Javascript ist allerdings schädlich (siehe Tom, on 12. Februar 2016 at 23:30).

    Ganz abgesehen davon kann PI-Server einfach zeitweise überlastet und unerreichbar sein.

  46. Ich würde aber schon mal gerne eine Antwort darauf erhalten, wie es sein kann, das ich und 100.000 Andere regelmäßig seit Wochen, Monaten uneingeschränkt (mit ein paar Tages-Aussetzer) auf PI-News kommen können, andere (100, 1000, 10.000???) irgendwie dauerhaft anscheinend über Wochen, Monaten nicht???

    Und nein, ich mach den Computer einfach nur an… bestenfalls der Cache ist dauerhaft bei 0… außer GData und Adblock Plus verwende ich aber auch keinen sonstigen Schutz…

  47. JavaScript-Hasser, on 13. Februar 2016 at 17:43

    „Offensichtlich ist bei Dir JavaScript standardmäßig eingeschaltet, deshalb keine Fehlermeldung.
    Du merkst das erst, wenn Du Schäden durch JavaScript bekommst
    (völlig Ahnungslose merken sogar das nicht).“

    Welchen Schaden denn???

    Das die NSA oder der VS nicht heimlich mitlesen kann oder weiß wer ich bin???

  48. Ist mir auch ein Rätsel was an Java-Script ( nicht zu verwechseln mit JAVA ) HEUTZUTAGE bei sicheren Browsern noch das Problem sein sollte. Durchkommen könnten auch noch andere Sachen. Dann dürfte man gar nichts mehr machen. Nicht mal über die Straße laufen. Man könnte ja überfahren werden. Das ganze Leben ist ein Risiko.

    Hab eine einigermaßen gut konfigurierte Firewall, Cookies meistens deaktiviert und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Habe ewig schon keine Probleme. Ich hatte mal JAVA ( Java Runtime Environment ) drauf. DAS war wohl eher gefährlich. Habs wieder deinstalliert.

    „Java und JavaScript werden oft miteinander verwechselt, haben aber direkt nichts miteinander zu tun: Während es sich bei Java um eine „echte“ Programmiersprache handelt, ist JavaScript eine reine Script-Sprache (auf Text basierend), die nur innerhalb von HTML-Dokumenten ausgeführt werden kann.“

    Das mit der Cache Seite funktioniert wirklich gut. PI wieder lesbar.
    http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:http://www.pi-news.net

  49. WahrerSozialDemokrat, on 14. Februar 2016 at 21:50 said:
    Ich würde aber schon mal gerne eine Antwort darauf erhalten, wie es sein kann, das ich und 100.000 Andere regelmäßig seit Wochen, Monaten uneingeschränkt (mit ein paar Tages-Aussetzer) auf PI-News kommen können, andere (100, 1000, 10.000???) irgendwie dauerhaft anscheinend über Wochen, Monaten nicht??? _____________________________________________

    Siehe JavaScript-Hasser, on 14. Februar 2016 at 20:00

    ———————————————————————
    WahrerSozialDemokrat, on 14. Februar 2016 at 21:57 said:
    JavaScript-Hasser, on 13. Februar 2016 at 17:43
    “Offensichtlich ist bei Dir JavaScript standardmäßig eingeschaltet, deshalb keine Fehlermeldung.
    Du merkst das erst, wenn Du Schäden durch JavaScript bekommst
    (völlig Ahnungslose merken sogar das nicht).”

    Welchen Schaden denn???
    _____________________________________________

    Mit JavaScript öffnest Du einfach alle Tore und Türe zu deinem Rechner.
    Z.B. die Masche mit der Sperrung des Rechners („Bundespolizei hat Ihren PC gesperrt, überweisen Sie … Euro an …“) funktioniert mit JavaScript (da hilft dann nur den Rechner auszuschalten).

    Außerdem kann jeder beliebige Virus eingeschleust werden mit den Folgen von Datenklau bis Verwandlung des Rechners in eine Station für DDOS-Attacken.
    Von Werbung und anderem Schrott ganz zu schweigen.
    Wird mal PI-Seite infiziert, dann kannst Du es mittels JavaScript auch bekommen.
    Siehe auch Tom, on 12. Februar 2016 at 23:30.

    „Das die NSA oder der VS nicht heimlich mitlesen kann oder weiß wer ich bin???“

    Dich kennen schon bestimmt alle Geheimdienste. 🙂
    Die anderen sind nicht so berühmt und wollen es auch weiter bleiben.

  50. Vermutungen führen eher selten weiter.

    Über einen Proxy-Server,
    willkürlich ausgewählt aus einer weiter oben vorgeschlagenen Liste
    erhielt ich jene Meldung bezüglich (nicht aktiviertem) Java-Slript.
    Dies liegt wohl an der Einstellung des Servers.

    Was möglicherweise Provider als mögliche Ursache betrifft (???):
    Muss/soltte man in der implodierenden Maas´schen Bananenrepublik
    nicht mit allem rechnen?

    Mein Provider ist die Telekom. (t-online)

  51. Danke erstmal für eure Tips.
    Aber die eingestellte Proxyliste, funzt auch nich.
    Obwohl wie gesagt keinerlei Veränderungen meinerseitz vorgenommen worden sind.

    Könnte das Jemand nochmals posten und nachfragen ob es anderen bei O² Hamburg auch so geht und dann vielleicht auf diese Seite hier verlinken, mann kann sich ja sonst nicht austauschen, wenn die Leute nicht wissen wo man schreiben kann.

    Danke Tobi

  52. Was is das denn??? Derzeit ist PI nicht mal mehr per Cachedview http://cachedview.com/ zu sehen. Einfach nur noch eine weiße Seite. Die muselmanischen D-DOS Terroristen scheinen auf Hochturen zu arbeiten.

  53. Vielleicht hilft es jemandem weiter:

    Werden alle Cookies gesperrt,
    wird PI nicht geladen(Internet Exlorer),
    auf „mittelhoch“ wird die Seite zur Zeit probelmlos geladen.

    (So sieht es im Augenblick bei mir aus)

    Über Mozilla wir die Seite problemlos geladen.

  54. …problemlos…
    …wird…

    Jesses nee…

  55. Hey, PI im Augenblick wieder voll abrufbar. ( Firefox ). Mal sehen wie lange.

  56. Also – bei mir funktioniert PI nur auf dem Smartphone nicht mehr, einzig mit dem GoogleCache geht es mal reinzusehen, das ist ätzend, weil ich dann die weitergehenden Infos wieder nicht mehr lesen… ausser ich kopiere mir dann den entsprechend zu einer Nachricht gehörenden Link wieder in den GC, das ist mir aber zu umständlich

  57. Pi geht gar NICHTS mehr! WAS IST???

  58. 506 bad gateway ?

  59. Funktioniert PI nur bei mir nicht?

  60. lemon 19. Februar 2016 08:05

    Hier geht auch nix. Bad Gateway.

  61. Gut, machen wir eben hier weiter. Die Invasion läuft und läuft und läuft:

    Künftig wollen die Länder der Balkanroute Flüchtlinge koordiniert an die deutsche Grenze bringen. Von Mazedonien aus werden Syrer, Afghanen und Iraker per Zug Richtung Bundesrepublik transportiert.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article152400440/Fluechtlingstransport-bis-zur-deutschen-Grenze-vereinbart.html

    Merkel muß weg.

  62. Deshalb bauen sie auch die vielen neuen Aufnahmezentren! Leider hatte ich mich zu früh gefreut! 😦
    Ich lebe in Paris. Hier spüren Alle deutlich die Folgen des moslemischen Terrors. Strassen, Geschäfte, Hotels, Restaurants, Bars sind sehr schlecht besucht. Keine Sonderausstellung in den Museen. Sehr wenige Touristen momentan und die Franzosen sind total niedergeschlagen. Die Preise in unserem Supermarkt haben sich auch wieder erhöht.

  63. @ lemon

    Wenn das so weiter geht, wird Frankreich demnächst seine Grenze zu Deutschland abriegeln müssen. Denn von Deutschland aus schwärmen die hier ungehindert und ununterbrochen reinflutenden Mohammedaner in die bereits bestehenden Mohammedaner-Enklaven in Frankreich, Belgien und NL, um da Jihad zu führen. In Deutschland kassieren und „Asyl“, in Europa bomben. So ist deren Modell.

  64. Wir sind vor einer Woche bei Saarbrücken von Deutschland aus über die Grenze gefahren. Die „Kontrolle“ sah so auss, dass die Autobahn von 2 auf 1 Spur verengt war. Es gab eine erhöhte Blinkanlage „Police“ und links neben der Fahtspur stand ein einsamer Polizeiwagen, in dem Niemand sass. Es war allerdings auch Mittags und da zählt individuell die Pause leider mehr als die Terrorabwehr.
    P.S. Ich habe den Eindruck bei den Anderen geht nicht einmal mehr der notfallblog oder wir sind die Einzigen, bei denen Pi nicht funktioniert.

  65. Das World Press Foto des Jahres drückt auch wieder auf die Tränendrüse:

    http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/world-press-photo-das-ist-das-presse-foto-des-jahres-a-1078052.html

    *Gähn*. In diesem linksversifften Laden „gewinnt“ immer was mit Stacheldraht. Wahlweise was mit „Palästinensern“ oder eben mit „Flüchtlingen“. Meist stellt sich hinterher raus, daß die Siegerfotos gestellt, arrangiert, inszeniert waren. Pallywood für die ganze Welt.

    Auch bei dem diesjährigen „Siegerfoto“ kooperierten Fotograf und Modell offensichtlich perfekt: Angeblich „bei Nacht“, angeblich „ohne Blitz“ aufgenommen, damit „die Grenzer“ nicht alarmiert werden.

    Fotograf als Schleuser, Beihilfe zum illegalen Eindringen, Absprache mit dem Mann und einem irgendwie gegriffenen Kind.

    Bah.

  66. @lemon

    Jetzt gerade wieder auf die Startseite von PI gekommen. Toi, toi, toi!

  67. Danke. Funktioniert bei mir ebenfalls!

  68. https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/02/21/asylantfluechtling-erhaelt-wahlaufforderung/

  69. Immer wieder interessant:

    “ Der Koran in Spannung zu den Grund- und Freiheitsrechten
    in der Bundesrepublik Deutschland sowie
    zu internationalen Rechtsnormen und Verträgen“

    http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf

  70. Kann man sich beim Original-PI eigentlich noch anmelden?
    Bei mir kommt immer dieses:

    Sucuri
    Web Site Firewall
    Cloud Proxy
    Access Denied

  71. Auch beu mir: Seite nicht erreichbar!

  72. +1
    Auch bei mir beim Einloggen: Access denied.

  73. Journalisten sind wie Frösche:
    Sie quaken nur ´rum.

    =========================

    Quamquam sunt sub aqua,
    sub aqua maledicere temptant.

    (Übersetzung bei jedem Google)

  74. PI ist wegen Zeitüberschreitung für mich nicht erreichbar,

    bin ich damit alleine ?

  75. Komme auch ganz schwer auf PI

    OT
    Hamburg-Harburg – Tat mit Handy gefilmt – 14-Jährige vergewaltigt und in Hof gelegt

  76. Scheint mal wieder Zeckenbeschuß zu sein.

  77. Aus welchem Land und von welchen Servern kommt der DDOS-Angriff kommt?

  78. Interessant finde ich,
    dass es offenbar nur für wenige User gilt,
    seit zwei Stunden weder mit FF noch mit IE,

    was läuft denn da wieder …

  79. PI nicht erreichbar!

  80. Ich kann die Seite nur noch mit Google Chrome ereichen, schade das die Seiten betreiber sich dazu nicht mal äussern.

  81. Kriminalität
    Berlin ist verloren an die arabischen Clans

    Kriminelle arabische Großfamilien beherrschen ganze Stadtviertel, vor allem in Berlin. Nun rekrutieren sie auch in Flüchtlingsheimen. Ihr Hauptargument: Selbst im Knast ist es besser als im Krieg. Von Michael Behrendt

    Ein erstaunlicher Anblick: Luxuslimousinen vor Flüchtlingsheimen. Wem die wohl gehören? Den Flüchtlingen sicher nicht. Not und Armut, die Sorge um Verwandte und Freunde im syrischen Krieg stehen in den Gesichtern geschrieben, die aus den Fenstern schauen. Diese Menschen haben alles verloren. Sie fragen sich, wie es weitergeht. Genau deshalb parken die teuren Schlitten vor dem Heim. Berlins berüchtigte arabische Großfamilien haben die Flüchtlinge entdeckt.

    Polizisten beobachten nach Informationen der „Welt am Sonntag“ seit geraumer Zeit, dass diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen. „Während ganz Deutschland über die Flüchtlingskrise (Link: http://www.welt.de/themen/fluechtlinge/) diskutiert, nutzen diese Verbrecherbanden die Situation der Menschen aus“, erzählt ein Ermittler. „Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt.“ Also Einbrüche, Handel mit Drogen, Knochenbrüche bei Konkurrenten. Das hat sich in der Unterweltszene herumgesprochen. Auch der Polizei und der Staatsanwaltschaft ist dieses Phänomen bekannt, aktenfest konnte es allerdings noch nicht gemacht werden.

    Berlin hat, neben Bremen, große Probleme mit kriminellen arabischen Großfamilien (Link: http://www.welt.de/150639395) . Laut Behörden gibt es in Berlin 15 bis 20 Großfamilien, von denen sieben bis neun kriminell auffällig sind. Sie kamen Ende der 70er-Jahre zumeist aus dem Libanon, kauften billige Häuser und brachten dort nach und nach ihre Familien unter. Mittlerweile beherrschen sie den Großteil der organisierten Kriminalität. Laut Kriminaldirektor Dirk Jacob vom Landeskriminalamt (LKA) Berlin kontrollieren die Angehörigen arabischstämmiger Tätergruppen Teile des Drogenmarktes, sind auf Eigentumsdelikte spezialisiert und zeigen durch „exponierte Taten“ ihre Macht – etwa die spektakulären Überfälle auf ein Poker-Turnier im Hotel „Hyatt“ und auf das KaDeWe.

    Dagegen kämpft Oberstaatsanwalt Sjors Kamstra hier seit Jahren mit seiner OK-Abteilung (organisierte Kriminalität). „Die Flüchtlinge kommen hierher und haben kein Geld. Und ihnen wird gezeigt, wie man ungelernt sehr schnell an Geld kommen kann. Not macht verführbar. Viele von ihnen können kein Wort Deutsch und sind dadurch natürlich anfällig, wenn sie von jemandem in ihrer Heimatsprache angesprochen werden.“

    Es gehört zum guten Ton, gesessen zu haben

    Ein szenekundiger Ermittler erzählt, wie das läuft. Flüchtlingen, die dreckigen Jobs zugeneigt seien, werde „eingetrichtert“, selbst nach einer Festnahme oder gar in einem deutschen Gefängnis gehe es ihnen immer noch besser als im Krieg. „Es wird auch versprochen, sich in einem solchen Fall um die Familie zu kümmern, was natürlich eine glatte Lüge ist. Für die Clans sind die Flüchtlinge willkommener Nachwuchs, weil sie hier noch nicht in Erscheinung getreten und der Polizei nicht bekannt sind.“

    Trotz aller Mühe fällt es Ermittlern schwer, die Machenschaften im Detail zu beleuchten. „Es ist extrem schwierig, in diese Großfamilien einzudringen. Das sind feste Gebilde, die man nur durch langwierige und aufwendige Ermittlungen knacken kann“, sagt Jacob. „Wird ein Mitglied einer Familie von einem Konkurrenten beispielsweise niedergeschlagen oder mit einem Messer schwer verletzt, haben wir als Beamte nur ganz wenige Stunden Zeit, die Aussagen der Zeugen zu sichern und daraus eine operative Ermittlung zu machen. Denn sehr schnell schalten sich die Familien ein und manipulieren die Zeugen. Entweder sie werden gekauft oder bedroht. Danach erfahren wir nichts mehr.“

    Zwar sei den Tätern klar, dass die Polizei die meisten ihrer Taten aufkläre, sagt der Beamte, „doch es gehört in diesen Kreisen fast schon zum guten Ton, im Gefängnis gesessen zu haben. Knast macht Männer.“ In den wenigsten Fällen komme die Polizei an die Beute. „Es gibt also immer noch Hintermänner, die die Hand aufhalten und uns unbekannt bleiben.“

    Polizisten, die im OK-Bereich arbeiten, wissen längst, dass die Großfamilien die Stadt (Link: http://www.welt.de/themen/berlin-politik/) dominieren. So wird der Straßenstrich in Schöneberg von einer Familie kontrolliert. „Die jungen rumänischen Prostituierten müssen an die Araber ein regelrechtes Standgeld entrichten. Ansonsten gibt es Prügel. Deutsche Zuhälter haben sich damit längst arrangiert und geben zum Teil 50 Prozent ihrer Einkünfte ab. Dafür wird ihnen Schutz versprochen“, so ein Ermittler. Auch wächst in letzter Zeit der Druck auf die kleinen, über die ganze Stadt verteilten Wohnungsbordelle.

    Leasing-Wagen verschwinden spurlos nach Osteuropa

    „Die Araber kommen als gewöhnliche Freier und machen dann sehr schnell deutlich, dass sie ab sofort Anteile der täglichen Einnahmen erwarten. Ansonsten werden die Huren geschlagen oder ihre Freier bedroht, die dann aus Angst nicht mehr in die Bordelle kommen“, erzählt der Beamte. Große Summen an Schutzgeld werden zudem bei Landsleuten eingetrieben – kaum ein Shisha-Bar-Betreiber bleibt von Erpressungen verschont. Die neueste Masche der kriminellen Familien ist das Betreiben kleiner Autovermietungen. Wie aus Polizeikreisen zu hören ist, werden Hinterhöfe angemietet und etwa bei Mercedes-Benz oder BMW Leasing-Autos bestellt.

    Laut Oberstaatsanwalt Kamstra existieren viele Autovermietungen nur wenige Monate lang. „Oft werden diese Firmen dann plötzlich geschlossen, und die geleasten Fahrzeuge gelten als gestohlen. Tatsächlich werden sie nach Osteuropa verkauft. Zum anderen werden diese PS-starken Autos für Raubüberfälle und andere Straftaten verwendet. Wenn die Kriminalbeamten anhand des Kennzeichens dann zu der Adresse der Vermietung kommen, hat der Betreiber die Akten über den Mieter natürlich verlegt. Das erschwert uns das Arbeiten.“

    Die Vermietungen liegen meist in kleinen Seitenstraßen von Neukölln (Link: http://www.welt.de/themen/neukoelln/) , Wedding, Kreuzberg und Charlottenburg neben Döner-Buden und Gemüseläden. Schilder weisen nur selten darauf hin, dass in den – wie es ein Beamter beschreibt – „Hamsterkäfig-großen“ Büros teure Autos vermietet werden.

    Streitigkeiten unter den teils rivalisierenden Clans hätten ein „eigenes System der Rechtsfindung, ein eigenes Sanktionssystem“. Meist einigten sich die Familien finanziell. Verhandlungsführer unter den zerstrittenen Parteien seien Imame, Familienoberhäupter, „Friedensrichter“ oder „Schlichter“ – alles Männer aus dem gleichen kulturellen Umfeld. Ihr Urteilsspruch sei bindend. Wie groß und mächtig die Szene ist, erzählt ein zivil arbeitender Beamter. „Als kürzlich ein Mitglied einer Großfamilie in Berlin beerdigt wurde, erschienen 3000 Trauergäste.“

    Personenschützer musste selbst geschützt werden

    Mit Clan-Leuten legt man sich lieber nicht an, das zeigt der Fall eines Callgirls, das sich mit zwei Arabern in einem Luxushotel getroffen hatte. „Es stand von vorneherein fest, dass es um harten Sex mit Gewalt gehen würde“, so ein Beamter. „Aber die beiden Freier haben im Kokain-Rausch die Kontrolle verloren und die Frau schwer misshandelt und verletzt. Zunächst erstattete sie Anzeige, zog diese dann allerdings wieder zurück. Ob man ihr gedroht oder Geld gegeben hat, haben wir nicht ermitteln können.“

    Dass es sogar lebensgefährlich ist, die Clans zum Feind zu haben, weiß auch Michael Kuhr. Er gilt als Deutschlands bekanntester Promi-Bodyguard und ist Chef der gleichnamigen Berliner Sicherheitsfirma. Ein Mann, dem so schnell nichts Angst macht. Glatze, breites Grinsen, Berliner Schnauze, fester Händedruck.

    Wenn die Stars aus Hollywood in die Stadt kommen, sorgt er für ihre Sicherheit. Es waren seine Männer, die 2010 mit der Sicherung des Poker-Turniers im Hotel „Hyatt“ am Potsdamer Platz betraut waren. Nach dem Überfall dort kooperierte Michael Kuhr mit der Polizei, wie er das immer schon tat. Er trug durch seine Zeugenaussagen dazu bei, dass die Täter zu Haftstrafen verurteilt wurden. Es waren Angehörige des berüchtigtsten Clans in Berlin.

    „Mir war klar, dass die mir das niemals vergessen würden“, sagt der ehemalige Kickbox-Weltmeister heute. Tatsächlich verdichteten sich nach den Urteilen die Hinweise, dass ein Auftragskiller angeheuert und eine MP besorgt worden war, um Kuhr zu ermorden. Der potenzielle Täter hatte schon dessen Umfeld ausgekundschaftet. Nun wurden die Oberhäupter dieser Großfamilie zur „Gefährderansprache“ ins Landeskriminalamt bestellt, wo ihnen ranghohe Polizeiführer erklärten, von den Mordplänen zu wissen. Monatelang wurde der Bodyguard nun selbst von Personenschützern begleitet.

    Michael Kuhr, der einen guten Einblick in Berlins Unterwelt hat, zieht eine traurige Bilanz: „Die Hauptstadt ist verloren. Diese Strukturen haben sich in allen Bereichen des organisierten Verbrechens manifestiert, sodass man nie mehr auf den Stand von vor 20 Jahren kommen kann. Zudem sind die Leute brandgefährlich und haben beinahe jeglichen Respekt vor der Staatsmacht verloren.“ Allenfalls SEK-Einsätze mit Elitepolizisten versuche man zu vermeiden.

    Das Geld kommt meistens aus dem Libanon

    Eine Entwicklung, die Oberstaatsanwalt Kamstra mit Sorge beobachtet. „Wir sind durchaus noch in der Lage, diesen Herrschaften klare Stoppsignale zu geben. Aber es macht mir Angst, dass sie in der Tat keinen Respekt mehr vor der Polizei (Link: http://www.welt.de/themen/angriffe-auf-polizisten/) haben.“ Fürchtet er um sein Leben? „Wissen Sie, ich bin in der Tat schon Personen der Großfamilien begegnet, gegen die ich ermittelte. Mir gegenüber waren sie respektvoll und höflich. Denn das ist auch klar – wenn man mich aus dem Spiel nehmen würde, sitzt morgen ein anderer auf dem Stuhl und macht den Job.“

    Alarmierend ist, wie schnell verbrecherische Aktivitäten in legale Geschäfte münden. Immer tiefer fressen sich die Clans ins Gefüge der Stadt. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ investieren sie längst ihre illegal erworbenen Gelder in legale Unternehmungen. Sie betreiben Shisha-Bars, Restaurants, Nachtklubs und handeln mit Autos. „Einige“, sagt Kriminaldirektor Jacob, „führen mittlerweile ein fast schon normales Leben und verwalten ihr Vermögen.“

    Vermehrt kauften sie Mietshäuser, etwa im Wedding, und wandeln sie in Flüchtlingsheime um. Auch in andere Immobilien investieren die Clans, teils im hohen sechsstelligen Bereich, die Gelder kommen meist von Verwandten oder Geschäftspartnern im Libanon. „Wir können die Herkunft und das Entstehen dieser Gelder aber nicht kontrollieren“, bedauert Jacob. „Wenn wir ein Rechtshilfeersuchen an die libanesischen Behörden stellen, bekommen wir in den meisten Fällen nicht einmal eine Antwort.“

    Ernüchternd ist auch die Bilanz, die Oberstaatsanwalt Kamstra zieht: Strukturen und Vernetzungen der arabischen Großfamilien könnten nur dann erhellt und effektiv bekämpft werden, wenn Polizei und Staatsanwaltschaft Einblicke in deren Geldströme hätten. „Der Gesetzgeber lässt uns an dieser Stelle aber im Stich. Finden wir beispielsweise in der Wohnung eines Beschuldigten 150.000 Euro, obwohl er als Hartz-IV-Empfänger (Link: http://www.welt.de/themen/arbeitslosengeld/) ein Legaleinkommen von weniger als 1000 Euro hat, müssen wir ihm nachweisen, dass die Summen aus kriminellen Geschäften stammen. Wir brauchen die Beweislastumkehr, es müsste genau andersherum laufen.“

    Zudem sei das organisierte Verbrechen technisch stets einen Schritt voraus. „Es gibt neue Smartphones, die wir nicht abhören können und von denen die Täter wissen, dass wir sie nicht abhören können.“ Dazu kämen personelle Engpässe. Es dauere teils Monate, bis die Polizisten dazu kämen, abgehörte Telefonate zu übersetzen und auszuwerten. „Dann“, so ein Ermittler, „sind die Taten meistens schon begangen worden und die Beute ist verteilt.“

    Eine juristische Beweislast, die oft nicht zu schultern ist, personelle wie technische Unterlegenheit der Ermittler, dazu ein Gegner, der aus einem geschlossenen ethnisch-familiären Milieu heraus agiert und in der Stadt so herrisch auftritt, als gehöre sie ihm – das alles macht den Kampf gegen die Clans zu einer Disziplin, die auf Sieg nicht hoffen darf. Berliner Polizisten brauchen das Gemüt eines Ackergauls, der stur Furche um Furche zieht, ohne viel Aussicht, je groß zu ernten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article154174175/Berlin-ist-verloren-an-die-arabischen-Clans.html

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