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Angriff auf die Meinungsfreiheit: DDoS-Attacken gegen PI-NEWS


Von EUGEN PRINZ | Seit etwa einer Woche werden die Leser, aber auch die Betreiber und Autoren von PI-NEWS auf eine harte Probe gestellt. Der Blog sieht sich der bisher beharrlichsten Attacke krimineller Kreise in seinem gut 15-jährigen Bestehen ausgesetzt.

Die Cyber-Waffe, die gegen uns eingesetzt wird, nennt sich „Distributed-Denial-of-Service attack (DDoS)“, auf Deutsch: „Verteilter Dienstverweigerungs-Angriff“.
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DDOS einfach erklärt

Wie funktioniert das? Stark vereinfacht dargestellt, wird der Server der angegriffenen Internetseite mit Tausenden von gezielten Anfragen überlastet. Da diese von einer Vielzahl von Quellen ausgehen, ist es nicht möglich, den Angreifer zu blockieren, ohne die Kommunikation mit dem Netzwerk komplett einzustellen.

Solche Denial-of-Service-Attacken werden beispielsweise von Cyber-Kriminellen zum Kauf angeboten, um Konkurrenten zu schädigen. Ebenso werden Serverbetreiber zu einer Geldzahlung erpresst, damit ihr Internetangebot wieder erreichbar wird.

Wie man am Beispiel von PI-NEWS sieht, kann man DDOS-Attacken auch gegen jene einsetzen, deren politische Ziele und Überzeugungen von der Diktatur des Mainstreams abweichen und gegen die man keine Argumente hat.

Meist werden die Attacken durch ein so genanntes Botnetz durchgeführt, das ist ein Verbund von Tausenden mit Schadsoftware infizierten Rechnern, die dann auf Kommando der kriminellen Hacker, die sie unter ihre Kontrolle gebracht haben, loslegen. Wie eine Internetrecherche ergab, kostet ein Angriff von einer Stunde Dauer etwa 150 US$.

Verursacher sitzen in Deutschland

Wie die System-Admins von PI-NEWS inzwischen herausgefunden haben, sitzen die Verursacher in Deutschland, was die Attacken vermutlich deutlich teurer macht, da dafür nur einheimische Rechner infrage kommen und nicht solche in irgendwelchen „Niedriglohnländern“ wie Russland oder China.

Das Ziel dieser Kriminellen ist klar: Die Leser sollen durch häufige Ausfälle der Seite und lange Ladezeiten vergrault werden. Die notwendige Aktivierung des Firewalls verhindert außerdem, dass beim Teilen eines Artikels ein Beitragsbild erzeugt wird und der „Teilen-Button“ von Facebook zeigt immer „Null“ an, was zu weiteren Irritationen führt. Zudem will man die Autoren, die ihre Zeit in Beiträge investieren, die dann aufgrund der Attacken einen deutlich kleineren Leserkreis erreichen, entmutigen. Und selbstverständlich sollen die Seitenbetreiber zermürbt und zur Aufgabe gezwungen werden.

An dieser Stelle die unmissverständliche Botschaft an die Verantwortlichen dieser kriminellen Angriffe:

Eher friert die Hölle zu, als dass ihr erfolgreich sein werdet!

Und abschließend noch ein Appell an die Leser: Halten Sie durch, schauen Sie immer wieder bei uns vorbei und nehmen Sie vorübergehend die längeren Ladezeiten in Kauf. Andernfalls spielen Sie jenen in die Hände, die uns in die Knie zwingen wollen.

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13 Antworten

  1. Der Kommentar vo PI- Gruppe München sollte zu denken geben.

    Ich versteh’s nicht… sind die PI- Admins so von ihrer Allmacht überzeugt, dweil sie es ja immer wieder -leuider in Zeitlupe- zum LAufen kriegen, daß sie keinen Vorschlag annehmen ???

    Warum liest hier keiner von PI mit, und gibt endlich mal eine Antwort ???
    Gern auch per E- Mail.

    Und nochmal:
    Tip von einem ITler. (bin ich).
    Ich habe das schon einmal geschrieben- wurde aber von PI nicht veröffentlicht !
    PI auf mehreren Servern mit unterschiedlichen Adressen und Anbietern, bei vertrauenswürdigen Leuten, die ständig und gleichzeitig die Updates bekommen.
    Alle Ausweich- Adressen in die Überschriftenleiste und/ oder den Notfall- Blog, damit sie jeder kennt.
    1 Seite kann man DDoSsen, bei 10, 20… x Seiten dürften den Gegnern aber dann doch recht schnell die Puste ausgehen.
    Gabriel Roeff

  2. Arnulf Baring EX-SPD Träger d. Bundesverdienstkreuzes sagte:DIE NAZIS WAREN LINKE!

  3. Keine Problem bei mir.Gestern meinte jemand mit VPN Add Ons ging es auch nicht.Da muss dann wohl ein richtiges VPN Programm her.
    Vorsicht-keine unbekannten Anbieter nehmen!
    Viele Testseiten sind auch nur Geldmacherei da sie Geld für Referral Links bekommen.In der Schweiz soll einer der besten VPN Anbieter sitzen.

    Falls bei PI jemand Ahnung hat sollte er sich die VPN Anbieter mal ansehen,ihr könntet dann auch einen Referral Link anbieten.Manche VPN Anbieter haben zudem einen Schutz vor Schadprogrammen…und man surft mehr oder weniger Anonym.Ein Deutscher sollte aber natürlich keinen Deutschen Server wählen.

  4. Hallo PI, hab mir überlegt, ob es schlau wäre, gegen die linken Hetzer ein bißchen zu hetzen, damit die endlich kapieren, daß sie mit ihrer Hetzerei auf dem Holzweg sind. Was haltet ihr davon?

    • Das ist genial und die einzig richtige Methode, um den Anti-PI-Hetzern klarzumachen, das sie alles, aber auch alles falsch machen.
      Weiter so.

  5. Was ist mit einer weiteren Spendenaktion?
    Ich wäre auf jeden Fall bereit

  6. Katjes Wunderland Deutschland

    …sah ich heute im Supermarkt

  7. Weder mit Edge noch Firefox ist eine normale Ansicht der PI Hauptseite möglich.

  8. PI ORIGINAL FUTSCH

    ++++++++++++++++++++++++

    Hagia Sophia als Moschee – Religiös korrekt

    Ein Kommentar von Andreas Kilb
    -Aktualisiert am 25.07.2020-10:35

    (:::)

    Das Mosaik von Maria mit dem Jesusknaben in der Apsis der Hagia Sophia wurde vor dem gestrigen Freitagsgebet mit Vorhängen verhüllt, weil es in der Richtung von Mekka liegt, in die sich die muslimischen Gläubigen während des Gebets verneigen. Ebenso ging es dem Gesicht des Erzengels Gabriel aus dem zwölften Jahrhundert in einem Pendentifzwickel unter der Kuppel des Isidor von Milet.

    Damit sollte es, glaubt man den Ankündigungen der türkischen Regierung und der zuständigen Religionsbehörde Diyanet, sein Bewenden haben. Der übrige Figurenschmuck der Kirche, die jetzt wieder eine Moschee ist, werde nicht angetastet, und auch die abgedeckten Kunstwerke würden nach Beendigung der religiösen Zeremonie wieder für Touristen sichtbar gemacht.

    Eine Kaiserin und ihre Affären

    Aber man muss schon sehr gutgläubig sein, um anzunehmen, dass der Umwandlungsprozess, der mit dem Gerichtsurteil vom 10. Juli einsetzte, damit seinen Abschluss gefunden hat.

    Schon gibt es türkische Stimmen, die die Zerstörung einzelner Mosaiken fordern, etwa des Porträts der mittelbyzantinischen Kaiserin Zoe, die an einer Seitenwand der Hagia Sophia mit ihrem dritten Ehemann Konstantin vor Christus kniet.

    Zoe war für ihre zahlreichen Affären bekannt, ihr Vorgänger Alexander, der in einem Mosaik auf der nördlichen Galerie der Hagia Sophia dargestellt ist, für seine Trunksucht. Darf man den Gläubigen zumuten, zwischen den Bildern einer „Hure“ (so ein türkischer Historiker) und eines Säufers zu beten?

    Es sind solche Überlegungen, die in Zukunft die Debatte um das berühmteste Bauwerk Istanbuls bestimmen werden, und damit ist klar, dass der Paradigmenwechsel, den viele erst befürchten, schon stattgefunden hat.

    Auf einer anderen Waage gewogen

    Die Hagia Sophia ist kein Museum mehr, sie wird jetzt von der Religionsbehörde Diyanet verwaltet, das heißt: Sie ist in den Bannkreis religiöser Moral und Weltanschauung eingetreten. Was für uns kulturelle Artefakte sind, wird künftig auf der Waage heilsgeschichtlicher Gewissheiten gewogen werden…

    Auch im sogenannten aufgeklärten Westen ist Kulturgeschichte zum Abschuss freigegeben, nur eben nicht im Namen der Religion, sondern im Auftrag von Opferkollektiven. Churchill hasste die Inder, Nietzsche die Frauen, Blücher die Franzosen, Wagner war Antisemit, Kant Rassist, Bismarck betrieb die Aufteilung Afrikas, und das genügt, um ihre Entfernung aus dem öffentlichen Raum zu fordern…
    https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/religioes-korrekt-kommentar-zur-hagia-sophia-als-moschee-16875110.html

    • Sultan Erdowahn war beim ersten öffentl. Freitagsgebet, in der okkupierten Sophienkirche von Istanbul, ganz vorne dabei:

  9. Die drei Vollpfosten der Woche:
    Bodo Ramelow (Linke),
    Heiko Maas (SPD),
    Katja Kipping (Linke)

    „…Was auf dem internationalen Parkett an Porzellan noch heil geblieben ist, zerschlägt Heiko Maas mit seiner Personalpolitik. Der jüngste Affront: die Berufung der stellvertretenden Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime Nurhan Soykan zur »Beraterin« im Referat »Religion und Außenpolitik« des Außenamts.“

    „Soykan ist keine harmlose Kopftuchträgerin, sondern eine Hardcore-Islamistin und türkische Nationalistin. Die geben sich auch in dem »Zentralrat«, den sie repräsentiert, ein fröhliches Stelldichein: Der größte Mitgliedsverband, die »Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa« (Atib), ist ein Tarnverein der türkisch-nationalistischen »Grauen Wölfe« und wird vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet…“
    https://www.deutschland-kurier.org/die-drei-vollpfosten-der-woche-bodo-ramelow-linke-heiko-maas-spd-katja-kipping-linke/

    Nach Singapur und Russland ist nun die Türkei ein weiteres Land mit einer autoritären Regierung, das sich bei der Einschränkung der Internetfreiheit auf das deutsche NetzDG beruft.
    +https://netzpolitik.org/2020/zensurdrossel-tuerkei-will-naechstes-level-der-internetzensur-einfuehren/

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